Setup

9 Artikel Lars Krüger Von Lars Krüger

Profil, Firma, Team und Plaene.

Setup öffnen und was dort liegt

Im Setup ↗ liegen Deine eigenen Angaben, die Einstellungen Deines Unternehmens und die Verwaltung. Es steht nicht in der Seitenleiste. Inhalt - So kommst Du hin - Die Unternavigation - Du siehst nicht alles - Was Du zuerst prüfen solltest - Weiter So kommst Du hin 1. Klick unten links in der Seitenleiste auf Deinen Firmennamen. 2. Wähl Profileinstellungen oder Setup. Beide Einträge führen an dieselbe Stelle. Der dritte Eintrag im Menü ist Abmelden. Das Menü hinter dem Firmennamen mit Profileinstellungen, Setup und Abmelden Die Unternavigation Links im Setup steht eine Liste. Vollständig sieht sie so aus: | Punkt | Wofür | |---|---| | Persönliches Profil ↗ | Name, Adresse, Sprache und Zeitzone | | Benachrichtigungen ↗ | welche E-Mails Du von inDeal bekommst | | E-Mail ↗ | Postfach verbinden und Signatur | | Unternehmen ↗ | Firmenname und Web-Präsenz | | Performance & Conversion ↗ | die Richtwerte hinter Prognose und Trichter | | Lead-Import ↗ | Leads aus einer Datei einlesen | | Layout ↗ | eigene Felder und Sections für Leads und Deals, siehe Layout anpassen | | Team ↗ | Mitglieder einladen und verwalten | | Workflows ↗ | automatische Regeln | | Kalender ↗ | die Vorlage für Kalendereinladungen | | Integrationen ↗ | angebundene Dienste | | Erweiterung ↗ | die Browser-Erweiterung | | Pläne & Abrechnung ↗ | Guthaben und Verbrauch | | Papierkorb ↗ | gelöschte Leads und Deals | | Blacklist ↗ | Personen und Firmen, die nicht kontaktiert werden | | Rechtliches ↗ | Firmendaten und Rechtstexte | Du siehst nicht alles Welche Punkte erscheinen, hängt von Deiner Rolle ab. Mit der Rolle Admin siehst Du alle. Mit der Rolle Sales siehst Du vier: Persönliches Profil, Erweiterung, Pläne & Abrechnung und Rechtliches. Die übrigen Punkte fehlen nicht versehentlich. Die Rollenbeschreibung sagt es ausdrücklich: Sieht und bearbeitet nur eigene Leads. Kein Import, kein Löschen, keine Massen-Updates, kein Setup, keine Blacklist-Änderungen, keine API-Schlüssel. Das gilt auch für die Adresse selbst: Wer ohne Recht eine dieser Seiten direkt aufruft, landet wieder auf Setup. Es genügt also nicht, den Menüpunkt auszublenden - die Grenze wird auch beim direkten Aufruf durchgesetzt. Was Du zuerst prüfen solltest Wenn Du neu bist, in dieser Reihenfolge: 1. Persönliches Profil - stimmen Name und Zeitzone. 2. Unternehmen - stimmt der Firmenname. 3. Performance & Conversion - passen die Richtwerte zu Deinem Geschäft. 4. Team - fehlt jemand. Weiter - Dein persönliches Profil - Unternehmensprofil und Conversion-Werte

Dein persönliches Profil

Unter Persönliches Profil ↗ stehen Deine eigenen Angaben. Jeder sieht diesen Bereich, unabhängig von der Rolle. Inhalt - Die Felder - Etwas ändern - Die Zeitzone entscheidet über Deine Arbeitsliste - Die E-Mail-Adresse ist Deine Anmeldung - LinkedIn Profil - Der Name ist für andere - Weiter Die Felder | Feld | Wofür | |---|---| | Vollständiger Name | erscheint an allen Leads und Deals, die Dir zugeordnet sind, und im Team | | E-Mail | Deine Anmeldeadresse | | Sprache | Sprache der Oberfläche | | Zeitzone | Grundlage aller Fälligkeiten | | LinkedIn Profil | Deine persönliche Sender-Adresse | Oben steht Dein Name mit dem Firmennamen darunter. Etwas ändern Klick auf den Wert, änder ihn, fertig. Gespeichert wird sofort, kurz erscheint Gespeichert. Die Zeitzone entscheidet über Deine Arbeitsliste Die Zeitzone bestimmt, wann ein Follow-up als überfällig gilt und was auf Home ↗ unter Leads heute fällig landet. Steht hier die falsche Zeitzone, wandert die gesamte Tagesplanung um Stunden. Prüf das einmal, besonders wenn Du nicht in Mitteleuropa arbeitest. Die E-Mail-Adresse ist Deine Anmeldung inDeal hat kein Passwort. Der Anmelde-Link geht an genau die Adresse, die hier steht. Änderst Du sie, stellen wir nicht sofort um. Es erscheint Wir haben Dir einen Bestätigungslink an {email} geschickt. Bis dahin gilt Deine bisherige Adresse. Erst wenn Du den Link in der Mail an die neue Adresse anklickst, gilt die neue Adresse. Ab dann gehen alle Anmelde-Links dorthin. Klickst Du nicht, bleibt alles, wie es war. Ist die neue Adresse bereits einem anderen Konto zugeordnet, erscheint Diese E-Mail-Adresse ist bereits vergeben. und es wird nichts geändert. Änder dieses Feld deshalb nur, wenn Du Zugriff auf das neue Postfach hast. In der Chrome-Erweiterung meldest Du Dich nach dem Wechsel mit der neuen Adresse an. Deine Daten bleiben im Unternehmens-Account Alle Leads, Deals und Aktivitäten gehören zum Unternehmens-Account und bleiben dort. Ein Wechsel der Adresse nimmt keine Daten in einen anderen Account mit, er ändert nur, womit Du Dich anmeldest. Machst Du Dich selbstständig oder wechselst Du den Arbeitgeber, legst Du einen eigenen Account an: Registrieren ↗. LinkedIn Profil Dieses Feld verbindet Deine persönliche Ansprache mit inDeal. Anhand der hinterlegten Adresse werden eingehende Antworten der richtigen Person im Team zugeordnet. Ist die Adresse schon einem anderen Konto zugeordnet, erscheint Diese LinkedIn-Sender-URL ist bereits einem anderen Konto zugeordnet. Jede Adresse gehört genau einer Person. Wenn Du selbst ansprichst, trag sie ein. Sonst bleiben Deine Antworten ohne Zuordnung. Der Name ist für andere Vollständiger Name ist nicht nur die eigene Anzeige. Er steht an jedem Lead und Deal, der Dir zugewiesen ist, und im Filter Inhaber. Kolleginnen und Kollegen suchen darüber nach Deinen Datensätzen. Trag deshalb Vor- und Nachnamen ein, keine Kürzel. Weiter - Setup öffnen und was dort liegt - Das Team verwalten

Unternehmensprofil und Conversion-Werte

Zwei Bereiche im Setup betreffen das ganze Unternehmen, nicht nur Dich: Unternehmen ↗ und Performance & Conversion ↗. Beide sind der Rolle Admin vorbehalten. Inhalt - Unternehmen - Performance & Conversion - Die Beispielrechnung darunter - Was diese Werte tatsächlich beeinflussen - Ein guter Ausgangspunkt - Weiter Unternehmen Unter Unternehmensprofil stehen drei Felder: - Firmenname - Webseite - LinkedIn-Profil Der Firmenname erscheint unten links in der Seitenleiste und in Deinen Rechtstexten. Er darf nicht leer sein; sonst erscheint Der Firmenname darf nicht leer sein. Fehlt Dir das Recht, erscheint ein Hinweis, dass den Firmennamen nur Admins des Kunden ändern dürfen; für die Web-Felder gilt derselbe Hinweis. Performance & Conversion Der Abschnitt trägt den Untertitel Default-Werte für Forecast- und Trichter-Berechnungen. Jederzeit anpassbar. Es sind sechs Richtwerte: | Feld | Bedeutung | |---|---| | Lead → Termin vereinbart | Anteil der Leads, die zu einem vereinbarten Termin führen. | | Showrate | Anteil der vereinbarten Termine, die tatsächlich stattfinden. | | Pipeline Conversion | Von durchgeführtem Discovery zu versendetem Angebot. | | Deal Conversion | Von versendetem Angebot zu gewonnenem Deal. | | Sales Cycle | Durchschnittliche Dauer vom Angebot bis zum Abschluss, in Tage. | | Customer Lifetime Value | Durchschnittlicher Wert eines gewonnenen Kunden. | Nach dem Ändern speicherst Du mit Änderungen speichern; danach erscheint Gespeichert. Die Beispielrechnung darunter Unter den Feldern steht die Überschrift Was diese Werte bewirken mit dem Zusatz Beispielrechnung auf 100 Leads. Die Rechnung führt Deine eigenen Werte durch die Kette Leads → Termine → Discoverys → Angebote → Kunden und endet beim Umsatz. Nutz sie als Probe: Änder einen Wert und sieh, was am Ende herauskommt. Wirkt das Ergebnis unrealistisch, sind die Richtwerte zu optimistisch. Performance & Conversion mit der Beispielrechnung auf 100 Leads Was diese Werte tatsächlich beeinflussen Zwei Dinge, und es ist wichtig, sie auseinanderzuhalten: Sales Cycle wirkt auf die Prognose. Hat ein Deal kein Datum unter Erw. Abschluss, rechnet inDeal mit dem Eintritt in die Stufe plus diesem Richtwert. Ist der Wert zu kurz, erscheinen Deals einen Monat zu früh in der Prognose - und der Monatstopf sieht voller aus, als er ist. Die Quoten wirken nicht auf Deine Auswertungen. Der Conversion-Funnel auf Home ↗ rechnet mit Deinen echten Zahlen der letzten 30 Tage, nicht mit diesen Richtwerten. Ein hier eingetragener Wunschwert macht dort keine Zahl besser. Die Richtwerte sind also Planungsgrößen, keine Ergebnisse. Ein guter Ausgangspunkt Trag zu Beginn ein, was Du aus Erfahrung schätzt. Nach etwa drei Monaten vergleichst Du mit dem Conversion-Funnel auf Home und ziehst die Werte nach. Ab dann rechnet die Prognose mit Deiner Wirklichkeit. Weiter - Forecast, Confidence und gewichteter Wert - Conversion-Funnel und Geschäftsergebnis

Das Team verwalten

Unter Team ↗ steht, wer Zugriff auf Deinen Account hat. Der Bereich ist der Rolle Admin vorbehalten; wer ihn ohne Recht aufruft, landet auf Persönliches Profil ↗. Inhalt - Die Liste - Jemanden einladen - Die beiden Rollen - Deaktivieren oder Entfernen - der Unterschied zählt - Endgültig löschen - Inhaberschaft übertragen - Weiter Die Liste Je Zeile stehen Name, Adresse, Rolle und Status. Der Status ist eines von dreien: - Aktiv - die Person hat sich angemeldet und arbeitet. - Eingeladen - die Einladung ist unterwegs, aber noch nicht angenommen. - Deaktiviert - der Zugang ist gesperrt. Bei der Person, der der Account gehört, steht hinter der Rolle der Zusatz Inhaber. Die Mitgliederliste mit Rolle und Status Jemanden einladen 1. Klick auf Mitglied einladen. 2. Trag die E-Mail-Adresse ein. 3. Wähl unter Rolle zwischen Admin und Sales. 4. Bestätige mit Einladung senden. Danach erscheint Einladung gesendet. und die Person steht mit dem Status Eingeladen in der Liste. Ist die Adresse schon im Team, erscheint Diese Adresse ist bereits im Team. Kommt die Einladung nicht an, gibt es an der Zeile Erneut senden. Die beiden Rollen - Admin - voller Zugriff auf alle Datensätze, Import, Massen-Updates, Setup und Team. - Sales - sieht und bearbeitet nur eigene Leads. Kein Import, kein Löschen, keine Massen-Updates, kein Setup. Über Rolle ändern wechselst Du. Zwei Einschränkungen: Die Rolle des Inhabers kann nicht geändert werden. und Du kannst deine eigene Rolle nicht ändern. Deaktivieren oder Entfernen - der Unterschied zählt Beides sperrt den Zugang. Der Unterschied liegt bei den Datensätzen, und er ist nicht rückgängig zu machen, wenn Du Dich falsch entscheidest. Deaktivieren - die zugewiesenen Leads und Deals bleiben bei der Person. Die Person bleibt als Inhaber sichtbar und im Filter auswählbar, sodass Du ihre Datensätze gezielt umschreiben kannst. Umkehrbar über Reaktivieren. Entfernen - die zugewiesenen Leads und Deals werden frei und können neu vergeben werden. Die Historie bleibt in beiden Fällen vollständig erhalten. Empfehlung: Deaktivier zuerst. Schreib die Datensätze in Ruhe um, und entferne die Person erst danach. Umgekehrt suchst Du herrenlose Leads in einer langen Liste. Der Inhaber lässt sich nicht entfernen, und sich selbst kann niemand entfernen. Endgültig löschen Endgültig löschen entfernt die Mitgliedschaft vollständig. Es geht nur bei deaktivierten Personen und nur, wenn ihnen keine aktiven Leads oder Deals mehr zugewiesen sind. Sonst erscheint der Hinweis, dass diesem Nutzer noch aktive Leads oder Deals zugewiesen sind und diese erst umgeschrieben werden müssen. An der Zeile steht dann, wie viele es noch sind. Die Historie bleibt auch danach erhalten. Inhaberschaft übertragen Nur der Inhaber kann das, und nur an eine Person mit der Rolle Admin. Gibt es keine, erscheint Um die Inhaberschaft zu übertragen, lege zuerst einen Nutzer als Admin an und lade ihn ein. 1. Wähl an der Zeile Inhaberschaft übertragen. 2. Lies die Warnung. Sinngemäß steht dort: Danach bist Du Admin, nicht mehr Inhaber. Die andere Person kann dann das Team verwalten, die Inhaberschaft weitergeben und den Account löschen. 3. Tipp zur Bestätigung exakt den geforderten Namen ein. 4. Bestätige mit Inhaberschaft übertragen. Stimmt die Eingabe nicht, erscheint Der eingegebene Firmenname stimmt nicht überein. und nichts passiert. Diese Abfrage ist Absicht: Der Schritt lässt sich nur vom neuen Inhaber zurücknehmen. Weiter - Setup öffnen und was dort liegt - Dein persönliches Profil

Guthaben und Verbrauch

Unter Pläne & Abrechnung ↗ steht Dein Guthaben. Es wird verbraucht, wenn inDeal Kontaktdaten für Dich sucht. Jeder sieht diesen Bereich, unabhängig von der Rolle. Inhalt - Die drei Zahlen oben - Der Verlauf - Die Kategorien - Was was kostet - Wenn das Guthaben leer ist - Mehr Guthaben - Guthaben sparen - Weiter Die drei Zahlen oben Dein Guthaben liegt in zwei Töpfen, daneben steht die Summe: | Feld | Bedeutung | |---|---| | Monatskontingent | Hier liegen die Credits aus Deinem Plan, sie werden immer zuerst verbraucht, und am Monatsanfang füllen wir den Topf um Dein Kontingent auf, wobei ein Rest erhalten bleibt, der Topf aber höchstens das Doppelte Deines Kontingents fasst und alles darüber verfällt. | | Gekauft | Hier liegen die Credits aus gekauften Paketen, sie werden erst verbraucht, wenn das Monatskontingent leer ist, und verfallen nie. | | Gesamt | Die Summe beider Töpfe, also alles, was Du gerade verbrauchen kannst, darunter steht, wie viel in diesem Monat schon verbraucht wurde. | Unter dem Monatskontingent steht zum Beispiel Wird am {date} aufgefüllt, Übertrag höchstens {max}. Während der Testphase heißt dieser Topf Testguthaben und wird nicht monatlich aufgefüllt. Gesamt ist derselbe Wert, der unten links in der Seitenleiste als {n} Credits steht. Ein Klick dort führt hierher. Gibt es kein Guthabenkonto, steht Kein Guthabenkonto. Der Verlauf Darunter steht jede einzelne Buchung mit Datum, Kategorie, Δ, Lead und Grund. Das Δ ist die Veränderung: negativ bei Verbrauch, positiv bei Gutschrift. Gab es noch keine Buchung, steht Noch keine Buchungen. Wurde der zugehörige Lead inzwischen gelöscht, steht in der Spalte Lead der Hinweis (Lead gelöscht). Die Buchung bleibt trotzdem erhalten. Die Kategorien | Kategorie | Wofür | |---|---| | E-Mail | eine gefundene E-Mail-Adresse | | Mobil | eine gefundene Mobilnummer | | Festnetz | eine gefundene Festnetznummer | | Firmendaten | gefundene Angaben zum Unternehmen | | Monatskontingent | die monatliche Gutschrift | | Aufladung | eine zusätzliche Aufladung | | Gutschrift | eine manuelle Gutschrift | | Credit-Kauf | ein gekauftes Paket, von Hand oder automatisch | | Erstattung | ein Credit-Kauf wird zurückgenommen, weil die Zahlung erstattet oder zurückgebucht wurde | | Sonstiges | alles Übrige | Nur gefundene Angaben kosten. Eine erfolglose Suche verbraucht nichts. Anreicherungs-Credits werden nicht erstattet, auch nicht, wenn Dir eine gefundene Angabe nicht weiterhilft. Was was kostet | Angabe | Preis | |---|---| | Mobilnummer | 5 Credits | | E-Mail-Adresse | 1 Credit | | Festnetznummer | 0,5 Credits | | Firmendaten | kostenlos | Vier Regeln dazu, die den Verbrauch in der Praxis erklären: - Abgerechnet wird nur, was tatsächlich gefunden und neu geschrieben wird. Ein Feld, das am Lead bereits ausgefüllt ist, wird nicht überschrieben und kostet folglich nichts. Ein Lead mit vorhandener E-Mail-Adresse kostet auch dann keinen Credit für die E-Mail, wenn die Suche dieselbe Adresse noch einmal findet. - Wie viele Anbieter befragt werden, spielt keine Rolle. Hinter einem Lauf stecken mehrere Datenquellen nacheinander. Der Preis hängt allein am gefundenen Feld, nicht an der Zahl der Versuche. - Durchwahl und Zentrale zählen zusammen als eine Festnetznummer. Werden beide gefunden, sind das 0,5 Credits, nicht zweimal 0,5. - Reicht das Guthaben nicht für alles, tragen wir ein, was hineinpasst. Die Reihenfolge steht unter Wenn das Guthaben leer ist. Den tatsächlichen Verbrauch siehst Du unter Pläne & Abrechnung ↗ im Verlauf, je Buchung mit Kategorie, Betrag und Lead. Wie viele Leads Du mit Deinen Credits anreichern kannst und was ein Lead in Euro kostet, rechnet Was kostet ein Lead? Rechenbeispiele vor. Wenn das Guthaben leer ist Reicht das Guthaben nicht für alles, tragen wir ein, was hineinpasst. Zuerst die Mobilnummer, dann die E-Mail-Adresse, dann die Festnetznummer. Was nicht mehr passt, bleibt leer. Die kostenlosen Firmendaten landen immer am Lead. Am Lead steht dann Noch nicht alles eingetragen, sobald wieder Guthaben da ist, oder Guthaben aufgebraucht, wenn nicht. Liegt das Guthaben unter 0,5 Credits, starten wir keine Suche mehr. Alles andere in inDeal funktioniert unverändert weiter - nur die Suche nach Kontaktdaten steht still. Das Kontingent wird monatlich gutgeschrieben; die Buchung erscheint im Verlauf als Monatskontingent. Mehr Guthaben Drei Wege, je nachdem, wie oft Du mehr brauchst. Kaufen können Inhaber und Admins, und nur mit laufendem Abo. Läuft Dein Zugang über eine Agentur, kommt Dein Guthaben über Deinen Ansprechpartner. Einmalig: ein Paket kaufen. Unter Pläne & Abrechnung ↗ im Reiter Guthaben stehen drei Pakete: | Paket | Preis | je Credit | |---|---|---| | 100 Credits | 19 € | 0,19 € | | 500 Credits | 85 € | 0,17 € | | 1.500 Credits | 225 € | 0,15 € | Alle Preise netto, zzgl. USt. Gekaufte Credits verfallen nicht. Verbraucht wird zuerst das Monatskontingent, danach das gekaufte Guthaben. Regelmäßig: automatisch nachkaufen. Unter Automatisch nachkaufen legst Du eine Schwelle, ein Paket und einen Deckel je Monat fest. Fällt Dein Guthaben unter die Schwelle, kauft inDeal das gewählte Paket nach. Zwischen zwei automatischen Käufen liegt mindestens eine Stunde, der Deckel gilt je Kalendermonat. Dauerhaft: den Plan wechseln. Reicht Dein Kontingent jeden Monat nicht, wechsel im Reiter Pläne auf einen größeren Plan. Das Guthaben steht sofort zur Verfügung, den anteiligen Betrag rechnet Stripe ab. Guthaben sparen Drei Gewohnheiten, die spürbar helfen: 1. Reicher gezielt an, nicht auf Vorrat. Ein Lead, den Du nicht anrufen wirst, braucht keine Telefonnummer. 2. Prüf zuerst, was schon da ist. Bei vielen Leads aus Kampagnen sind Adresse und Position bereits vorhanden. 3. Reicher nicht mehrfach an. Wurde ein Lead bereits angereichert, heißt der Knopf Neu anreichern. Ein zweiter Lauf findet selten Neues. Was schon im Feld steht, kostet nichts mehr; was er zusätzlich findet, kostet erneut. Weiter - Was kostet ein Lead? Rechenbeispiele - Leads anlegen, importieren und anreichern - Setup öffnen und was dort liegt

Papierkorb und Rechtliches

Zwei Bereiche im Setup, die man selten braucht und im richtigen Moment sofort finden muss. Papierkorb Der Untertitel sagt, worum es geht: Gelöschte Leads und Deals. Werden nach 30 Tagen automatisch endgültig entfernt. Der Bereich ist der Rolle Admin vorbehalten - wer Leads nicht löschen darf, hat auch keinen Papierkorb. Ohne Recht landest Du auf Persönliches Profil ↗. Die Tabelle Vier Spalten: Typ mit dem Wert Lead oder Deal, Eintrag mit dem Namen, Gelöscht mit dem Datum und Aktion. Ist nichts gelöscht, steht dort Papierkorb ist leer. Wiederherstellen Klick an der Zeile auf Wiederherstellen. Der Eintrag ist danach wieder an seinem gewohnten Ort und mit allen Feldern, Aktivitäten und Notizen vollständig. Endgültig löschen Über Endgültig löschen entfernst Du einen Eintrag sofort und unwiderruflich. Es erscheint eine Rückfrage. Nutz das nur, wenn ein Datensatz wirklich verschwinden muss, etwa auf Verlangen der betroffenen Person. Für alles andere genügt es, die 30 Tage abzuwarten. Die 30-Tage-Frist Die Frist läuft ab dem Löschen, nicht ab dem letzten Zugriff. Wer einen versehentlich gelöschten Lead sucht, sollte also nicht zu lange warten. Nach Ablauf ist der Eintrag endgültig fort - auch der Support kann ihn dann nicht zurückholen. Rechtliches Diesen Bereich sieht jeder, unabhängig von der Rolle. Das ist Absicht: An Rechtstexte muss jede Person im Team herankommen. Er hat sechs Reiter: | Reiter | Inhalt | |---|---| | Firmendaten | Deine Angaben für Impressum und Auftragsverarbeitungsvertrag | | Impressum | die gesetzliche Anbieterkennzeichnung | | Datenschutz | die Datenschutzerklärung | | AVV | der Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO | | Nutzungsbedingungen | die Bedingungen für die Nutzung | | Unterauftragsverarbeiter ↗ | die Dienstleister, die für inDeal Daten verarbeiten | Der Bereich Rechtliches mit seinen Reitern Nur Firmendaten setzt Rechte voraus. Wer sie nicht hat, kommt trotzdem in den Bereich und landet auf Impressum; nur das Formular fehlt. Versucht jemand ohne Recht zu speichern, erscheint Keine Berechtigung - Firmendaten dürfen nur Admins ändern. Firmendaten ausfüllen Der Hinweis lautet: Angaben für Impressum und Auftragsverarbeitungsvertrag. Mit * markierte Felder werden für den AVV benötigt. Die Felder sind Vollständige Firmierung, Rechtsform, Straße und Hausnummer, Postleitzahl, Ort, Land, Vertretungsberechtigter, Registergericht, Registernummer und USt-IdNr. Füll sie einmal vollständig aus. Die Angaben fließen in die erzeugten Dokumente ein; unvollständige Angaben führen dort zu Lücken. Die öffentlichen Fassungen Bei den Rechtstexten steht Diese Fassung ist auch ohne Login erreichbar: mit dem Link Oeffentliche Fassung oeffnen. Diesen Link kannst Du weitergeben - an Kunden, an Deine Rechtsabteilung, an einen Prüfer. Der Empfänger braucht keinen Zugang zu inDeal. Weiter - Setup öffnen und was dort liegt - Das Team verwalten

Was kostet ein Lead? Rechenbeispiele

Hier rechnen wir vor, wie viele Leads Du mit Deinen Credits anreichern kannst und was ein Lead in Euro kostet. Alle Werte sind netto, zzgl. USt. Inhalt - Was ein Lead an Credits kostet - Kosten je Plan - So rechnest Du Deine Credits in Leads um - Kosten pro Abschluss - Weiter Was ein Lead an Credits kostet Credits kostet nur, was wir tatsächlich finden: | Angabe | Preis | |---|---| | Mobilnummer | 5 Credits | | E-Mail-Adresse | 1 Credit | | Festnetznummer | 0,5 Credits | | Firmendaten | kostenlos | Eine erfolglose Suche kostet nichts. Werden alle drei Kontaktdaten gefunden, sind das 6,5 Credits. Eine Mobilnummer findet sich aber nicht bei jedem Lead. Im Schnitt kostet ein vollständig angereicherter Lead deshalb 3,7 Credits. Das ist der Durchschnitt über alle Anreicherungen bei inDeal. Brauchst Du nur die E-Mail-Adresse, kostet ein Lead nur 1 Credit. Kosten je Plan Bei monatlicher Zahlung: | Plan | Preis im Monat | Credits | je Credit | je Lead vollständig | je Lead nur E-Mail | Leads vollständig | Leads nur E-Mail | |---|---|---|---|---|---|---|---| | Starter | 69 € | 300 | 0,23 € | 0,85 € | 0,23 € | ca. 80 | bis zu 300 | | Scale | 139 € | 800 | 0,17 € | 0,64 € | 0,17 € | ca. 210 | bis zu 800 | | Enterprise | 559 € | ab 4.000 | 0,14 € | 0,52 € | 0,14 € | ab ca. 1.080 | ab 4.000 | Bei jährlicher Zahlung (Preis je Monat, abgebucht wird der Jahresbetrag): | Plan | Preis im Monat | Credits | je Credit | je Lead vollständig | je Lead nur E-Mail | Leads vollständig | Leads nur E-Mail | |---|---|---|---|---|---|---|---| | Starter | 49 € | 300 | 0,16 € | 0,60 € | 0,16 € | ca. 80 | bis zu 300 | | Scale | 99 € | 800 | 0,12 € | 0,46 € | 0,12 € | ca. 210 | bis zu 800 | | Enterprise | 399 € | ab 4.000 | 0,10 € | 0,37 € | 0,10 € | ab ca. 1.080 | ab 4.000 | Die Credits sind das Monatskontingent. "Je Lead vollständig" ist der ungerundete Preis je Credit mal 3,7, auf Cent gerundet. Die Lead-Zahlen sind auf Zehner abgerundet. Kaufst Du Credits nach, kostet ein Credit je nach Paket 0,15 € bis 0,19 €. Die Pakete stehen unter Guthaben und Verbrauch. So rechnest Du Deine Credits in Leads um Credits ÷ 3,7 = vollständig angereicherte Leads Beispiel: 500 Credits ÷ 3,7 = ca. 135 Leads. Brauchst Du nur E-Mail-Adressen, reicht jeder Credit für einen Lead: 500 Credits = bis zu 500 E-Mail-Adressen. Den tatsächlichen Verbrauch Deiner Leads siehst Du unter Pläne & Abrechnung ↗ im Verlauf. Kosten pro Abschluss Was ein Abschluss an Datenkosten verursacht, hängt von Deinen eigenen Quoten ab: Kosten pro Abschluss = Kosten pro Lead ÷ (Terminquote × Abschlussquote) Ein Beispiel, keine Zusage: Du zahlst 0,85 € je Lead, 5 % der Leads nehmen einen Termin an und 20 % der Termine werden zum Auftrag. Dann kostet ein Abschluss 0,85 € ÷ (0,05 × 0,20) = ca. 85 €. Setz für Terminquote und Abschlussquote Deine eigenen Werte ein. Auf Home ↗ im Conversion-Funnel ist Deine Terminquote die Karte Lead Conversion. Die Abschlussquote ab Termin ergibt sich aus Show Rate, Pipeline Conversion und Deal Conversion zusammen, mehr dazu unter Conversion-Funnel und Geschäftsergebnis. Weiter - Guthaben und Verbrauch - Leads anlegen, importieren und anreichern

Die Blacklist pflegen

Mit der Blacklist sperrst Du Personen und Firmen, die Du nicht kontaktieren willst: Wettbewerber, Bestandskunden, Partner oder alle, die ausdrücklich keinen Kontakt wünschen. Du findest sie unter Blacklist ↗ in der Gruppe Daten. Der Untertitel fasst zusammen, was passiert: Gesperrte Personen und Firmen werden nicht angelegt, nicht angezeigt und nicht kontaktiert. Wer was darf Jede Person im Team sieht die Liste. Ändern können sie nur Admins. Alle anderen sehen den Hinweis Nur Admins können die Blacklist ändern. Du siehst die Liste zur Information. Was Du sperren kannst | Typ | Beispiel | Was gesperrt wird | |---|---|---| | E-Mail | max@beispiel.de | genau diese Adresse | | LinkedIn | linkedin.com/in/max-mustermann | genau dieses Profil | | Domain | beispiel.de | alle Adressen und Websites dieser Domain, auch Subdomains | | Firma | Beispiel GmbH | alle Kontakte mit diesem Firmennamen | Die Werte werden vereinheitlicht gespeichert. Bei E-Mail-Adressen zählen Groß- und Kleinschreibung und Zusätze wie +newsletter nicht. Bei LinkedIn und Domains spielen Protokoll, www und angehängte Pfade keine Rolle. Bei Firmen wird die Rechtsform ignoriert, "Beispiel GmbH" und "Beispiel AG" gelten also als dieselbe Firma. Freemail-Domains wie gmail.com oder web.de kannst Du nicht als Domain sperren, sonst wären alle privaten Adressen betroffen. Sperr in diesem Fall die einzelne E-Mail-Adresse. Auch linkedin.com lässt sich nicht als Domain sperren; ein LinkedIn-Profil sperrst Du über seinen Link. Einträge hinzufügen Unter Eintrag hinzufügen gibst Du einen oder mehrere Werte in das Feld Werte ein. Trenn sie mit Komma, Semikolon, Tab oder Zeilenumbruch. Du kannst also auch eine Spalte aus einer Tabelle einfügen. Den Typ musst Du nicht auswählen, inDeal erkennt ihn: - mit @ wird es eine E-Mail, - ein Link auf linkedin.com/in/ wird ein LinkedIn-Profil, - eine Adresse wie beispiel.de oder https://beispiel.de wird eine Domain, - alles andere wird eine Firma. Unter dem Feld siehst Du jeden Wert als Vorschau mit seinem Typ. Stimmt der Typ nicht, änderst Du ihn direkt am Eintrag. Rot markierte Werte werden nicht gespeichert: Freemail-Domains, ungültige Werte und Links auf andere LinkedIn-Seiten als Profile (dort steht Nicht erkannt, bis Du einen Typ wählst). Bei Firmennamen mit Komma: ein Eintrag pro Zeile. Sobald das Feld einen Zeilenumbruch enthält, trennt das Komma nur noch Listen aus E-Mail-Adressen, Domains oder LinkedIn-Links. "Müller, Schmidt & Co. KG" bleibt dann ein Eintrag, "a@beispiel.de, b@beispiel.de" werden zwei. Mit dem Knopf zum Speichern werden alle gültigen Werte übernommen. Das Ergebnis zeigt, wie viele Neu, Doppelt, Ungültig und Freemail waren. Doppelte Einträge sind kein Fehler. Eine CSV hochladen Unter CSV hochladen ziehst Du eine Datei in die Fläche oder klickst auf Datei auswählen. Trennzeichen und Zeichensatz werden automatisch erkannt. Danach wählst Du für jeden Typ die passende Spalte oder Nicht verwenden. Eine Zeile kann mehrere Werte liefern, etwa eine E-Mail-Adresse und eine Firma. Mit Importieren startet der Upload. Große Dateien werden in Blöcken zu je 5.000 Werten verarbeitet. Am Ende zeigt die Übersicht, wie viele Werte Neu, Doppelt, Ungültig und Freemail waren und wie viele Kontakte markiert wurden. Was mit bestehenden Kontakten passiert Kontakte, die schon in Deinem CRM sind, werden nicht gelöscht. Sie werden nur als gesperrt markiert, damit niemand sie versehentlich anschreibt. In der Leadliste und in der Lead-Ansicht steht dann neben dem Namen Blacklist. Entfernst Du den Eintrag wieder, verschwindet auch die Markierung, sofern kein anderer Eintrag der Liste auf den Kontakt passt. Wo die Blacklist greift - Browser-Erweiterung: Gesperrte Profile werden nicht angelegt, es werden keine Credits verbraucht. - Lead-Import per CSV: Gesperrte Zeilen werden übersprungen. Das Ergebnis zeigt, wie viele auf der Blacklist standen. - Lead manuell anlegen: Steht die E-Mail-Adresse oder die Firma auf der Blacklist, wird der Lead nicht angelegt. - API und KI-Assistenten: Gesperrte Leads werden nicht angelegt, die Anfrage wird mit Status 409 und dem Code blacklisted abgelehnt. - Kampagnen: Gesperrte Kontakte werden beim Abgleich mit Deinen Kampagnen weder angelegt noch einer Kampagne zugeordnet. - Antworten aus Kampagnen: Antwortet eine gesperrte Person trotzdem, wird die Antwort gespeichert und der Kontakt markiert. Die Einordnung als positiv oder negativ läuft weiter, Workflows werden für diesen Kontakt aber nicht ausgelöst. Einträge löschen Markier in der Liste einen oder mehrere Einträge und klick auf Löschen. Nach der Rückfrage sind die Einträge entfernt. Passende Kontakte verlieren ihre Markierung, sofern kein anderer Eintrag mehr auf sie passt. Mit dem Suchfeld und dem Filter Alle Typen findest Du einzelne Einträge auch in langen Listen. Per API und MCP Die Blacklist lässt sich auch ohne die Oberfläche pflegen, zum Beispiel aus einem anderen System oder mit einem KI-Assistenten. - API: Mit einem API-Schlüssel listest Du Einträge (GET /api/v1/blacklist), legst einzelne oder bis zu 1.000 auf einmal an (POST /api/v1/blacklist, POST /api/v1/blacklist/bulk), entfernst sie (DELETE /api/v1/blacklist/{id}) und prüfst vor einem Kontakt, ob jemand gesperrt ist (POST /api/v1/blacklist/check). Den Typ musst Du nicht angeben, er wird wie im Feld oben erkannt. - KI-Assistenten: Ist Claude, ChatGPT oder ein anderer Assistent über MCP verbunden, reicht ein Satz wie "Setz wettbewerb.de auf die Blacklist" oder "Ist max@beispiel.de gesperrt?". Beides arbeitet mit denselben Regeln wie die Seite: Werte werden vereinheitlicht, Freemail-Domains abgelehnt, bestehende Kontakte nur markiert. Beispiel: Eintrag anlegen curl -X POST https://app.indeal.ai/api/v1/blacklist \ -H "Authorization: Bearer indeal_..." \ -H "Content-Type: application/json" \ -d '{ "value": "https://www.wettbewerb.de" }' Antwort (Status 201, bei einem schon vorhandenen Eintrag Status 200 mit "status": "duplicate"): { "status": "created", "kind_detected": true, "entry": { "id": "...", "kind": "domain", "value": "wettbewerb.de", "raw": "https://www.wettbewerb.de", "source": "manual", "created_at": "..." } } Beispiel: vor einem Kontakt prüfen curl -X POST https://app.indeal.ai/api/v1/blacklist/check \ -H "Authorization: Bearer indeal_..." \ -H "Content-Type: application/json" \ -d '{ "email": "max@wettbewerb.de" }' { "blacklisted": true, "matches": [ { "kind": "domain", "value": "wettbewerb.de", "via": "email" } ] } "blacklisted": true mit leerem matches ist möglich: Dann liegt eine plattformweite Sperre vor, etwa ein Opt-out, die nicht auf Deiner eigenen Liste steht. Fehlercodes | Code | Status | Bedeutung | |---|---|---| | validation_error | 422 | Wert nicht speicherbar: Freemail-Domain, ungültiger Wert oder Typ nicht erkannt | | validation_error | 400 | Eingabe ungültig, etwa mehr als 1.000 Einträge auf einmal oder bei der Prüfung kein Feld | | not_found | 404 | Eintrag mit dieser ID gibt es nicht | | internal | 503 | Prüfung vorübergehend nicht möglich, versuch es später erneut | Weiter - Setup öffnen und was dort liegt - Papierkorb und Rechtliches - inDeal-API: Leads anlegen und aktualisieren - KI-Assistenten mit inDeal verbinden

Layout anpassen: Sections und eigene Felder

Unter Layout ↗ im Setup legst du eigene Felder für Leads und Deals an, gruppierst sie in Sections und bestimmst, wo sie im Detail stehen. Die Seite zeigt das Layout genau so, wie es im Lead- bzw. Deal-Detail erscheint, nur mit Werkzeugen zum Bearbeiten. Das Layout gilt für deinen ganzen Account. Bearbeiten dürfen es Admins. Inhalt - Aufbau der Seite - Ein Feld aus der Palette anlegen - Die Feldtypen - Sections - Felder verschieben, bearbeiten, ausblenden und wiederherstellen - Eigene Felder im Lead- und Deal-Detail - Weiter Aufbau der Seite Oben wählst du zwischen Leads und Deals. Beide Module haben ihr eigenes Layout, ein Feld für Leads erscheint nicht bei Deals und umgekehrt. Rechts oben siehst du, wie viele Felder schon angelegt sind. Pro Modul sind es höchstens 100 aktive Felder. Links steht die Palette Feldtypen (auf dem Handy oben, einklappbar). Daneben siehst du das Layout in der Reihenfolge des Details: - Die fest eingebauten Blöcke wie Pipeline & Status, Kontakt, Unternehmen (bei Deals Firma), Details und Anschrift stehen grau an ihrer echten Stelle, mit dem Hinweis Standardfelder, nicht bearbeitbar. Sie dienen zur Orientierung und lassen sich hier nicht ändern. Bei Deals gibt es keine Anschrift. - Darunter folgen deine Sections mit ihren Feldern, im selben 2-Spalten-Raster wie im Detail. - Zusatzdaten nimmt Felder ohne eigene Section auf. Der Block steht nach deinen Sections und vor dem Block System. Jedes Feld erscheint als Kachel wie im Detail: oben der Name, darunter ein Platzhalter passend zum Typ (zum Beispiel eine leere Checkbox, 0,00 € oder TT.MM.JJJJ), darunter Typ und API-Name. Rechts neben dem Namen stehen die Anzahl der Datensätze mit Wert, der Stift zum Bearbeiten und das Auge zum Ausblenden. Links daneben liegt der Griff zum Verschieben. Ein Feld aus der Palette anlegen Die Kachel Text wird ins Raster gezogen, eine Linie rechts von Paket zeigt die Einfügestelle 1. Zieh eine Kachel aus der Palette an die Stelle im Raster, an der das Feld stehen soll. Eine Linie zwischen zwei Feldern zeigt, wo es landet. Die grauen Standardblöcke nehmen keine Felder auf. 2. Beim Loslassen öffnet sich der Dialog Neues Feld. Der Typ ist vorausgewählt, Section und Position werden übernommen. 3. Trag im Feld Name den Namen ein. Darunter steht der API-Name. Er wird automatisch aus dem Namen erzeugt und ändert sich später nicht, auch wenn du das Feld umbenennst. Über ihn sprechen API, Webhooks und Import das Feld an. 4. Bei Auswahl und Mehrfachauswahl legst du die Optionen an. Bei Währung wählst du die Währung. 5. Mit Feld anlegen steht das Feld genau an der gewählten Stelle. Abbrechen ändert nichts. Der Dialog Neues Feld mit Name, automatisch erzeugtem API-Namen und geöffneter Typ-Liste Ohne Ziehen geht es auch: Klick auf eine Kachel (oder wähl sie mit der Tastatur und drück Enter). Das Feld kommt dann ans Ende von Zusatzdaten. Mit Feld unter einer Section legst du ein Feld direkt am Ende dieser Section an. Die Feldtypen | Typ | Wofür | Hinweis | |---|---|---| | Text | freie Angaben, auch mehrzeilig | bis 10.000 Zeichen | | Zahl | Mengen und Werte, mit denen gerechnet wird | Kennungen wie Kunden- oder Sendungsnummern besser als Text anlegen, damit führende Nullen erhalten bleiben | | Währung | Beträge | eine Währung pro Feld | | Checkbox | Ja oder Nein | | | Auswahl | genau eine Option aus einer Liste | Optionen manuell oder alphabetisch sortiert | | Mehrfachauswahl | mehrere Optionen aus einer Liste | | | Datum | ein Tag | | | Datum und Uhrzeit | Tag und Uhrzeit | | | Link | eine Webadresse | ohne https:// wird es ergänzt | Formel steht in der Palette mit dem Hinweis bald verfügbar und lässt sich noch nicht anlegen. Der Typ ist nach dem Anlegen fest, weil die gespeicherten Werte davon abhängen. Brauchst du einen anderen Typ, leg ein neues Feld an und blende das alte aus. Sections Sections fassen zusammengehörige Felder unter einer Überschrift zusammen, zum Beispiel „Vertrag“ oder „Onboarding“. - Anlegen: Zieh die Kachel Neue Section zwischen zwei Sections oder klick sie an. Alternativ nutzt du Section hinzufügen über Zusatzdaten. Gib einen Titel ein und bestätige mit Anlegen. - Umbenennen: Klick auf den Titel der Section und ändere ihn. - Sortieren: Zieh die Section am Griff links neben der Überschrift an eine andere Stelle. Zusatzdaten bleibt immer nach deinen Sections. - Löschen: Der Papierkorb rechts in der Überschrift (Section löschen) entfernt nur die Überschrift. Die Felder wandern nach Zusatzdaten, alle Werte bleiben erhalten. Felder verschieben, bearbeiten, ausblenden und wiederherstellen - Verschieben: Zieh ein Feld am Griff an eine andere Stelle im Raster, innerhalb einer Section oder in eine andere Section. Mit der Tastatur: Griff fokussieren, Leertaste, Pfeiltasten, Leertaste zum Ablegen, Escape zum Abbrechen. - Bearbeiten: Mit dem Stift änderst du Name, Optionen oder Währung. Der API-Name und der Typ bleiben. - Ausblenden: Das Auge (Feld ausblenden) nimmt das Feld aus dem Detail. Die gespeicherten Werte bleiben erhalten, es gibt keinen Datenverlust. Ausgeblendete Felder zählen nicht zum Limit. - Wiederherstellen: Unter Ausgeblendete Felder holst du ein Feld mit Wiederherstellen zurück. Es erscheint wieder mit allen Werten, am Ende von Zusatzdaten. Entfernst du eine Option aus einer Auswahl, bleiben Werte mit dieser Option an den Datensätzen stehen. Im Detail erscheinen sie grau als entfernte Option. Eigene Felder im Lead- und Deal-Detail Lead-Detail mit den Sections Onboarding-Checkliste und Kaufsignale Im Detail eines Leads oder Deals stehen deine Sections genau dort, wo du sie im Layout siehst. So pflegst du die Werte: - Checkbox: anhaken oder abhaken, das speichert sofort. - Auswahl: Klick auf den Wert öffnet die Liste. Mit der obersten Option (ein Strich) leerst du das Feld. - Mehrfachauswahl: Mit „+“ wählst du Optionen aus, mit dem „ד an einer Option entfernst du sie. - Datum und Datum mit Uhrzeit: Klick auf den Wert öffnet den Kalender, das „ד leert das Feld. - Text, Zahl und Währung: Klick auf den Wert, um ihn zu bearbeiten. - Link: Der Klick öffnet die Adresse, bearbeiten kannst du sie mit dem Stift daneben. Ein geleertes Feld entfernt den Wert. Eigene Felder für Leads kannst du auch beim Lead-Import anlegen oder befüllen. Per API und Webhook stehen die Werte im Objekt custom_data, siehe inDeal API: Leads anlegen und aktualisieren. Weiter - Leads anlegen, importieren und anreichern - Setup öffnen und was dort liegt