Workflows sind automatische Reaktionen auf Antworten Deiner Kontakte und nehmen Dir die Handgriffe ab, die nach jeder Antwort immer gleich sind.
Der Auslöser
Alle Workflows haben denselben Auslöser: Bei klassifizierter Antwort. Das heißt, sie laufen genau dann, wenn ein Kontakt geantwortet hat und inDeal diese Antwort als Positiv, Neutral oder Negativ eingestuft hat.
Ohne Antwort passiert nichts. Ohne Einstufung passiert ebenfalls nichts.
Was sie tun können
Vier Arten von Aktionen kommen vor:
- Stage → "…" setzt den Lead auf eine andere Stufe.
- Wiedervorlage = heute oder Verlustgrund = … füllt ein Feld. Steht dahinter (falls leer), wird ein vorhandener Wert nicht überschrieben.
- Daten anreichern sucht fehlende Kontaktdaten. Das verbraucht Guthaben.
- Benachrichtigung (…) schickt eine E-Mail.
Wer die Benachrichtigung bekommt
Die Person, der der Lead zugewiesen ist. Ist niemand zugewiesen oder lässt sich die Adresse nicht auflösen, geht die Nachricht an den Inhaber des Accounts.
Wenn Du Benachrichtigungen zu Leads erwartest und keine bekommst, prüf als Erstes, ob die Leads Dir zugewiesen sind.
Du kannst Workflows nicht selbst anlegen
Das ist der wichtigste Punkt vorweg: Es gibt keinen Knopf, um einen Workflow anzulegen, zu bearbeiten oder zu löschen. inDeal liefert vier fertige Workflows mit, erkennbar am Kennzeichen System.
Was Du steuern kannst, ist der Schalter: an oder aus. Mehr dazu unter Workflows an- und ausschalten.
Wo Du sie findest
Öffne unten links Deinen Firmennamen, wähl Setup und dann Workflows.
Der Bereich ist der Rolle Admin vorbehalten. Mit der Rolle Sales erscheint der Menüpunkt nicht, und auch ein direkter Aufruf der Adresse führt zurück auf Setup.
Was Workflows nicht tun
- Keine Antworten schreiben und keine Nachrichten an Deine Kontakte verschicken. Die einzige E-Mail, die dabei entsteht, geht an Dich oder an Kolleginnen und Kollegen.
- Keine Leads anlegen.
- Nicht zeitgesteuert laufen. Es gibt keinen Workflow, der jeden Morgen etwas tut.