Leads
Leads erfassen, qualifizieren und bearbeiten.
Offene Leads und Alle Leads
Der Bereich Leads hat zwei Ansichten: Offene Leads ↗ ist die Arbeitsliste, Alle Leads ↗ ist der Bestand. Gewechselt wird über die Überschrift oben links. Dort findest Du auch Deine gespeicherten Ansichten. Inhalt - Offene Leads - Alle Leads - Die Kopfzeile lesen - Warum ein Lead nicht auftaucht - Suchen, filtern, sortieren - Weiter Offene Leads Zeigt genau die Leads, an denen es etwas zu tun gibt. Ein Lead erscheint hier, wenn beide Bedingungen gelten: 1. Er steht auf Qualifizieren, Termin vereinbaren, Termin vereinbart, Termin ausgefallen oder Termin durchgeführt. 2. Er wurde noch nicht in einen Deal überführt. Und eine Ausnahme: Ein Lead auf Qualifizieren, der weder ein Follow-up-Datum noch eine Stimmung hat, gilt als kalt und erscheint nicht. Das ist der wichtigste Unterschied zu Alle Leads und die häufigste Überraschung nach einem Import. Die Liste ist standardmäßig nach Dringlichkeit sortiert und dann in Überfällig, Heute fällig und Später gruppiert. Bei einer anderen Sortierung entfallen die Gruppen. Die Lead-Liste mit den ersten Zeilen Alle Leads Zeigt den vollständigen Bestand, einschließlich kalter Leads, verlorener Leads und derer, aus denen bereits ein Deal geworden ist. Hier suchst Du, wenn Du einen bestimmten Kontakt wiederfinden willst. Die Kopfzeile lesen Unter dem Titel steht eine Zusammenfassung. In Offene Leads lautet sie {total} Leads · {overdue} überfällig · {dueToday} heute fällig · {fresh} neu und zählt immer alle offenen Leads, unabhängig von gesetzten Filtern. In Alle Leads steht dort die Summe der Werte der angezeigten Leads als Pipeline-Wert, sie folgt den Filtern. Wie viele Leads Deine Filter gerade treffen, zeigt die Trefferzahl in der Leiste, etwa „12 von 240 Leads“. Warum ein Lead nicht auftaucht Vier Ursachen, in dieser Reihenfolge zu prüfen: 1. Du stehst in Offene Leads statt in Alle Leads. Kalte, verlorene und bereits überführte Leads sind dort nicht enthalten. 2. Der Lead ist kalt. Stufe Qualifizieren, kein Follow-up-Datum, keine Stimmung. Setz ein Follow-up-Datum, und er erscheint. 3. Ein Filter oder eine Suche ist aktiv. Über der Liste stehen dann Chips, und die Trefferzahl zeigt „X von Y“. Das X am Chip entfernt einen Filter, Alle Filter zurücksetzen entfernt alle. 4. Du hast die Rolle Sales. Dann siehst Du ausschließlich Leads, die Dir zugewiesen sind. Suchen, filtern, sortieren In der Leiste unter dem Titel stehen: - Kanban und Liste (nur in Alle Leads, Offene Leads ist immer eine Liste). - Filter öffnet das Filterpanel. Oben steht der Bereich Wichtige Filter mit Phase, Follow-up, Inhaber und weiteren Feldern, darunter alle weiteren Standardfelder und Deine Custom Fields. - Das Suchfeld Name oder Firma …. Es sucht ab 3 Zeichen in Name und Firma. - Sortieren mit Dringlichkeit, Follow-up-Datum, Touchpoints, Wert und Stage (im Kanban Dringlichkeit, Wert und Touchpoints). - Die Trefferzahl. Jede Änderung wirkt sofort. Alles Weitere steht in Leads und Deals filtern. Eine Auswahl, die Du öfter brauchst, speicherst Du als gespeicherte Ansicht und öffnest sie später über die Überschrift oben links. Weiter - Leads und Deals filtern - Gespeicherte Ansichten - Praxisbeispiele für Filter und Ansichten - Die Lead-Ansichten: Kanban und Liste - Einen Lead bearbeiten
Die Lead-Ansichten - Kanban und Liste
Alle Leads ↗ lässt sich in zwei Darstellungen anzeigen. In der Leiste unter dem Titel schaltest Du zwischen Kanban und Liste um. Die Auswahl der Leads ist in beiden identisch, nur die Darstellung unterscheidet sich. Offene Leads ↗ ist immer eine Liste. Inhalt - Kanban - Liste - Mehrere Leads gleichzeitig bearbeiten - Was in beiden Ansichten gleich bleibt - Weiter Kanban Eine Spalte je Stage, in der Reihenfolge Qualifizieren, Termin vereinbaren, Termin vereinbart, Termin ausgefallen, Termin durchgeführt und Lead verloren. Über jeder Spalte stehen die Anzahl und der Wert als {value} potenziell. Karten lassen sich mit der Maus in eine andere Spalte ziehen. Das ist der schnellste Weg, eine Stage zu ändern. Verlangt die Zielstufe zusätzliche Angaben, öffnet sich dabei ein kleines Fenster - mehr dazu unter Stages richtig setzen. Enthält eine Spalte mehr Karten als angezeigt, steht unten {n} weitere laden. Die Kanban-Ansicht mit einer Spalte je Stage Nimm Kanban, wenn Du den Überblick über die Verteilung brauchst oder mehrere Leads schnell umstufen willst. Liste Eine Zeile je Lead, gruppiert nach Dringlichkeit in Überfällig, Heute fällig und Später. Die Spalten sind: | Spalte | Inhalt | |---|---| | Lead | Name, darunter Position und Firma | | Stage | die aktuelle Stufe | | FollowUp | wann der nächste Schritt fällig ist, sonst Kein FollowUp | | Letzte Aktivität | wann zuletzt etwas passiert ist | | Nächster Schritt | der hinterlegte Text, sonst ein Strich | | TP | Anzahl der Touchpoints | | Wert | der geschätzte Wert | | Aktion | Schnellzugriffe | Nimm die Liste, wenn Du Termine abarbeitest, sortierst oder mehrere Leads gleichzeitig bearbeiten willst. Die Listenansicht mit ihren Spalten Mehrere Leads gleichzeitig bearbeiten In der Liste wählst Du Leads über die Kästchen links aus. Sobald mindestens einer ausgewählt ist, erscheint unten eine Leiste mit {count} ausgewählt und den Möglichkeiten: - Update - öffnet {count} Leads aktualisieren. Dort wählst Du unter Feld entweder Stage ändern oder FollowUp setzen, trägst den Wert ein und bestätigst mit Anwenden. - Löschen - verschiebt die Auswahl in den Papierkorb. Zum Löschen erscheint eine Rückfrage: Die ausgewählten Leads wandern in den Papierkorb und können dort wiederhergestellt werden. Leads mit verknüpftem Deal werden übersprungen. Nach dem Löschen erscheint kurz Rückgängig. Es gibt eine Obergrenze für die Anzahl gleichzeitig ausgewählter Leads. Ist sie erreicht, erscheint ein Hinweis mit der Bitte, den Filter zu verfeinern. Beide Möglichkeiten setzen Rechte voraus. Wer die Rolle Sales hat, sieht weder Update noch Löschen. Was in beiden Ansichten gleich bleibt Filter und Suche wirken auf beide Darstellungen. Filterst Du in der Liste und wechselst dann auf Kanban, bleiben Filter und Suche erhalten, die aktiven Filter stehen als Chips über der Ansicht. Die Sortierung wählst Du je Darstellung über Sortieren: in der Liste nach Dringlichkeit, Follow-up-Datum, Touchpoints, Wert oder Stage, im Kanban nach Dringlichkeit, Wert oder Touchpoints. Wie das Filterpanel funktioniert, steht in Leads und Deals filtern. Eine gespeicherte Ansicht merkt sich auch die Darstellung, siehe Gespeicherte Ansichten. Weiter - Offene Leads und Alle Leads - Leads und Deals filtern - Stages richtig setzen
Einen Lead bearbeiten
Ein Klick auf einen Lead öffnet seine Detailseite. Dort steht alles, was zu diesem Kontakt bekannt ist, und dort änderst Du es auch. Inhalt - Die Kopfzeile - Felder direkt ändern - Die Feldblöcke - Die beiden wichtigsten Felder - Einen Lead zuweisen - Einen Lead löschen - Wenn die Person ein Kontakt ist - Weiter Die Kopfzeile Oben stehen Name, Position und Firma, rechts daneben die Aktionen: - Anrufen wählt die hinterlegte Nummer. Sind mehrere Nummern hinterlegt, kannst Du auswählen. - LinkedIn öffnet das Profil des Kontakts in einem neuen Fenster. Der Knopf erscheint nur, wenn eine Profiladresse hinterlegt ist. - E-Mail öffnet ein neues Mailfenster. Erscheint nur mit hinterlegter Adresse. - Ein Knopf für den Termin. - Daten anreichern sucht fehlende Kontaktdaten. - Das Drei-Punkte-Menü mit Account zuordnen (mit Zuordnung Account wechseln und Vom Account lösen) und In den Papierkorb. Mit den Pfeilen darüber blätterst Du durch die Liste, aus der Du gekommen bist. Daneben steht Lead {n} von {total}. Kopfzeile eines Leads mit den Aktionen und dem Block Pipeline & Status Felder direkt ändern Klick einfach auf einen Wert. Fast jedes Feld ist an Ort und Stelle bearbeitbar; beim Überfahren erscheint der Hinweis Zum Bearbeiten klicken. Nach dem Ändern wird sofort gespeichert, kurz erscheint Gespeichert. Klappt es nicht, steht dort Konnte nicht speichern. Datumsfelder öffnen einen Kalender mit Schnellauswahl; übernommen wird die Auswahl dort erst mit Speichern. Beim FollowUp-Datum lässt sich zusätzlich eine E-Mail-Erinnerung setzen - mehr dazu in Follow-up mit Erinnerung setzen. Den Namen änderst Du über Name bearbeiten in der Überschrift. Die Feldblöcke Pipeline & Status - der Stufenbalken sowie FollowUp-Datum, Nächster Schritt, Deal-Wert, Termindatum und Beschreibung. Fehlt bei einem stattgefundenen oder ausgefallenen Termin das Datum, steht unter Termindatum der Hinweis Termindatum fehlt mit einem Feld zum Nachtragen. Kontakt - Position, Mobil, E-Mail, Telefon, LinkedIn und Zentrale. Unternehmen - Unternehmen, Mitarbeiter, Branche, Website und Unternehmens-LinkedIn. Einem Unternehmen ordnest Du den Lead im Drei-Punkte-Menü oben rechts mit Account zuordnen zu (mit Zuordnung: Account wechseln und Vom Account lösen), siehe Unternehmen (Accounts). Details - Termin vereinbart durch, Kampagne, Channel mit den Werten Inbound und Outbound, Lead Source, Verlustgrund sowie bei vorhandener Antwort Letztes Reply und Sentiment. Anschrift - Straße, PLZ, Stadt und Land. Ist eine Adresse hinterlegt, gibt es In Google Maps öffnen. System - Letzte Aktivität, Tage offen, Erstellt und Zugewiesen an. Diese Werte sind nicht änderbar, mit einer Ausnahme: Die Zuweisung lässt sich ändern. Die beiden wichtigsten Felder FollowUp-Datum und Nächster Schritt entscheiden darüber, ob der Lead wieder auftaucht. Ohne Datum erscheint er in keiner Arbeitsliste und in keiner Kennzahl auf Home ↗. Setz beide, wann immer Du einen Lead anfasst. Einen Lead zuweisen Im Block System änderst Du unter Zugewiesen an, wer für den Lead zuständig ist. Bei deaktivierten Personen steht (deaktiviert) hinter dem Namen. Achtung: Mit der Rolle Sales siehst Du nur die eigenen Leads. Weist Du einen Lead jemand anderem zu, verschwindet er aus Deiner Ansicht. Einen Lead löschen Ganz unten steht der Bereich Gefahrenzone mit In den Papierkorb. Der Hinweis lautet: Der Eintrag landet im Papierkorb und wird nach 30 Tagen endgültig gelöscht. Bis dahin lässt er sich wiederherstellen. In den Papierkorb sieht im Menü nur, wer löschen darf. Mit der Rolle Sales stehen im Menü nur die Account-Einträge, und nur bei eigenen Leads. Wenn die Person ein Kontakt ist Sobald Du für eine Person einen Deal anlegst oder sie im Unternehmen mit Neuer Kontakt anlegst, ist sie ein Kontakt und kein Lead mehr. Ihre Detailseite sieht dann etwas anders aus: - Oben steht neben dem Namen Kontakt, der Weg zurück führt zu Kontakte statt zu Leads, und es gibt keine Pfeile zum Blättern. - Statt Pipeline & Status siehst Du den Block Deals mit allen Deals der Person. War sie vorher ein Lead, steht darunter die letzte Lead-Phase mit Datum und Verlauf ansehen. - Eine Phase lässt sich nicht mehr setzen, auch Lead verloren gibt es nicht. Der Termin legt nur den Kalendertermin an. Mehr dazu unter Unternehmen (Accounts). Weiter - Follow-up mit Erinnerung setzen - Stages richtig setzen - Aktivitäten, Notizen und Verlauf
Stages richtig setzen
Die Stage sagt, wo ein Lead auf dem Weg zum Termin steht, und ist die Grundlage fast aller Zahlen auf Home ↗ - eine falsche Stage verfälscht die Auswertung sofort. Inhalt - Die sechs Stufen - Die Stage ändern - Was beim Wechsel abgefragt wird - Termin ausgefallen ist kein Rückschritt - Nach Termin durchgeführt - Lead verloren, und was danach kommt - Die häufigsten Fehler - Weiter Die sechs Stufen | Stufe | Bedeutung | |---|---| | Qualifizieren | Du prüfst, ob mit diesem Kontakt Geschäft möglich ist. | | Termin vereinbaren | Der Kontakt ist warm, ein Termin ist das Ziel. | | Termin vereinbart | Der Termin steht mit Datum. | | Termin ausgefallen | Der Termin hat nicht stattgefunden. | | Termin durchgeführt | Das Gespräch hat stattgefunden. | | Lead verloren | Aus diesem Kontakt wird nichts. | Zu jeder Stufe zeigt inDeal auf der Detailseite einen kurzen Hinweis, was als Nächstes zu tun ist. Die Stage ändern Es gibt zwei Wege: 1. Auf der Detailseite: Klick im Block Pipeline & Status auf die gewünschte Stufe im Balken. 2. Im Kanban: Zieh die Karte in die Zielspalte. Beide Wege führen zum selben Ergebnis. Was beim Wechsel abgefragt wird Je nach Zielstufe öffnet sich ein kleines Fenster mit den passenden Feldern. Die meisten Angaben darin sind freiwillig - der Hinweis Alle Felder optional. steht mit im Fenster, beim Wechsel auf Lead verloren steht dort Der Verlustgrund ist optional. Bei den drei Termin-Stufen ist das Termindatum Pflicht, dort steht Termindatum ist Pflicht, alle anderen Felder sind optional. - Nach Termin vereinbart: Termindatum, Termin vereinbart durch und Beschreibung. - Nach Termin durchgeführt und Termin ausgefallen: Termindatum, FollowUp-Datum und Nächster Schritt. Bei Termin durchgeführt darf das Termindatum nicht in der Zukunft liegen. Termin ausgefallen kannst Du auch bei einem Termin in der Zukunft wählen, etwa wenn Dein Lead vor dem Termin absagt. Das Fenster zeigt dann Der Termin liegt in der Zukunft: Im Verlauf steht er als abgesagt. Im Verlauf steht der Termin entsprechend als abgesagt, nicht als nicht erschienen. Gibt es zum Lead einen Kalender-Termin, wird dessen Datum übernommen und lässt sich hier nicht ändern (Aus dem Kalender-Termin übernommen.). - Nach Lead verloren: Verlustgrund wählen mit einer Liste vorgegebener Gründe. - Bei allen übrigen Stufen: FollowUp-Datum und Nächster Schritt. Der Dialog beim Wechsel auf Termin vereinbaren Füll diese Felder trotzdem aus. Ohne Follow-up-Datum verschwindet der Lead aus der Arbeitsliste. Fehlt bei einem Lead auf Termin durchgeführt oder Termin ausgefallen das Termindatum, zeigt die Detailseite unter Termindatum den Hinweis Termindatum fehlt. Dort trägst Du das Datum nach und klickst Datum speichern - die Stufe bleibt dabei unverändert. Steht der Lead noch auf Termin vereinbart, führt Termin eintragen ins Termin-Fenster. Termin ausgefallen ist kein Rückschritt Platzt ein Termin, setz den Lead auf Termin ausgefallen statt zurück auf Termin vereinbaren. Zwei Gründe: 1. Die Stufe ist auf Home in der Discovery Pipeline eigens hervorgehoben und mit hot gekennzeichnet. Die Stufe geht damit nicht unter. 2. Die Auswertung Show Rate rechnet mit dieser Unterscheidung. Setzt Du den Lead zurück, sieht die Terminquote besser aus, als sie ist. Nach Termin durchgeführt Sobald ein Lead auf Termin durchgeführt steht, erscheint auf der Detailseite der Abschnitt Deal-Phase mit dem Knopf Angebot erstellen. Damit wird aus dem Lead ein Deal, und die weitere Arbeit läuft unter Pipeline. Danach steht an derselben Stelle Deal öffnen. Der Lead bleibt erhalten und ist weiter unter Alle Leads ↗ zu finden. Aus Offene Leads ↗ verschwindet er, weil die Arbeit dort erledigt ist. Lead verloren, und was danach kommt Lead verloren ist kein Löschen. Der Lead bleibt mit seinem Verlustgrund erhalten und taucht in Alle Leads auf. Du kannst ihn später wieder auf eine andere Stufe setzen, wenn sich etwas ändert. Die häufigsten Fehler - Die Stage bleibt zu lange auf Qualifizieren. Dann steht der Lead in der Auswertung als unbearbeitet, obwohl Du längst dran bist. - Nach dem Termin wird nicht auf Termin durchgeführt gewechselt. Dann fehlt der Deal, und Pipeline Conversion auf Home bleibt niedrig. - Ein aussichtsloser Lead wird gelöscht statt auf Lead verloren gesetzt. Damit geht der Verlustgrund verloren, und niemand erfährt, woran es lag. Weiter - Einen Lead bearbeiten - Die Lead-Ansichten: Kanban und Liste
Aktivitäten, Notizen und Verlauf
Auf der linken Seite eines Leads liegen drei Dinge übereinander: das Feld Notiz, das Protokollieren und die Aktivitätenliste. Dort hältst Du fest, was mit dem Kontakt passiert ist. Notizfeld, Protokollierfeld und Aktivitätenliste untereinander Inhalt - Etwas protokollieren - Die Notiz - Die Aktivitätenliste - Einen Eintrag löschen - Der Verlauf - Touchpoints - Weiter Etwas protokollieren Über der Aktivitätenliste stehen vier Reiter: - Anrufen - der Eintrag heißt danach Anruf protokolliert. - LinkedIn - der Eintrag heißt LinkedIn-Kontakt. - E-Mail - der Eintrag heißt E-Mail protokolliert. - Termin - der Eintrag heißt Termin protokolliert. So geht es: 1. Wähl den passenden Reiter. 2. Schreib in das Feld Kurz protokollieren …, was passiert ist. 3. Klick auf Protokollieren. Für die Spracheingabe gibt es einen eigenen Knopf. Halt Dich kurz. Ein Satz reicht: was besprochen wurde und was daraus folgt. Der Eintrag zählt als Touchpoint und erscheint als Letzte Aktivität in der Liste. Die Notiz Über dem Protokollieren liegt das Feld Notiz mit dem Platzhalter Notiz hinzufügen …. Der Unterschied zum Protokollieren: - Eine Aktivität hält fest, was zu einem Zeitpunkt passiert ist, und gehört in die zeitliche Abfolge. - Eine Notiz hält fest, was dauerhaft gilt: Zuständigkeiten, Rahmenbedingungen, Besonderheiten. Mit Notiz speichern legst Du sie ab. Über Anpinnen bleibt sie ganz oben stehen und ist danach als Angepinnt gekennzeichnet. Mit Lösen hebst Du das wieder auf. Pinn an, was jemand wissen muss, der den Lead zum ersten Mal öffnet. Die Aktivitätenliste Darunter stehen alle Ereignisse in zeitlicher Ordnung, gruppiert nach Heute, Gestern, Diese Woche, Letzte Woche und Vor {n} Wochen. Gibt es noch nichts, steht dort Noch keine Aktivitäten. Neben Deinen eigenen Einträgen erscheinen dort auch automatische. Die wichtigsten: | Eintrag | Bedeutung | |---|---| | Outreach | Deine Ansprache ist hinausgegangen | | Kontaktanfrage / Kontakt angenommen | die Verbindung wurde angefragt beziehungsweise bestätigt | | Antwort | der Kontakt hat reagiert | | Termin vereinbart / Termin durchgeführt / Termin ausgefallen | der Stand des Termins | | Phasenwechsel | die Stage wurde geändert, mit Phase → {stage} | | Follow-up fällig | der hinterlegte Termin ist erreicht | | Angebot versendet, Gewonnen, Verloren | Ereignisse aus der Deal-Phase | Bei automatisch erzeugten Einträgen steht System als Urheber. Einen Eintrag löschen Über Löschen an einem Eintrag entfernst Du ihn. Die Rückfrage lautet: Dieser Eintrag wird dauerhaft aus der Timeline entfernt. Das lässt sich nicht rückgängig machen. Anders als beim Lead selbst gibt es hier keinen Papierkorb. Der Verlauf Unter Verlauf ansehen steht, welche Felder wann von wem geändert wurden. Das ist etwas anderes als die Aktivitätenliste: Dort steht, was mit dem Kontakt passiert ist, im Verlauf steht, was am Datensatz geändert wurde. Gibt es nichts, steht Noch kein Verlauf. Mit Verlauf ausblenden schließt Du ihn wieder. Der Verlauf hilft bei der Frage, warum ein Feld plötzlich anders aussieht als erwartet. Touchpoints Die Zahl der Touchpoints zählt die Berührungspunkte mit dem Kontakt und steht auf der Detailseite, in der Liste als TP und in Kontaktieren auf Home ↗. Nach ihr lässt sich auch sortieren. Eine hohe Zahl ohne Fortschritt in der Stage ist ein Warnzeichen: Viel Aufwand, keine Bewegung. Weiter - Einen Lead bearbeiten - Leads anlegen, importieren und anreichern
Leads anlegen, importieren und anreichern
Leads kommen auf drei Wegen in inDeal: einzeln von Hand, gesammelt als Datei, oder automatisch aus einer Kampagne. Fehlende Kontaktdaten ergänzt Du danach über die Anreicherung. Inhalt - Einen Lead von Hand anlegen - Leads aus einer Datei importieren - Leads aus Kampagnen - Daten anreichern - Weiter Einen Lead von Hand anlegen 1. Klick in der Kopfzeile oben auf den Plus-Knopf. Es öffnet sich Neuer Lead. 2. Füll mindestens Vorname oder Nachname aus. Ohne Namen erscheint Bitte einen Namen angeben. 3. Ergänz, was Du hast: Unternehmen, Rolle / Position, E-Mail, Telefon, Lead Source, Geschätzter Wert und Channel. 4. Bestätige mit Lead anlegen. Das Formular Neuer Lead Der Lead steht danach auf Qualifizieren. Setz gleich ein FollowUp-Datum, sonst erscheint er nicht in Offene Leads ↗. Leads aus einer Datei importieren Der Import ist eine eigene Seite im Setup: Lead-Import ↗. Der Knopf Importieren über beiden Lead-Listen führt ebenfalls dorthin. Der Import setzt Rechte voraus - mit der Rolle Sales ist er nicht sichtbar. Die Import-Seite mit Dropzone und Import-Historie 1. Öffne die Seite. Oben steht der Hinweis: Lade eine CSV-Datei mit Leads hoch. Die erste Zeile muss die Spaltenüberschriften enthalten. Darunter liegt die Import-Historie. 2. Wähl über CSV-Datei wählen Deine Datei aus - oder zieh sie einfach auf die Fläche. 3. Entscheide pro CSV-Spalte, was mit ihr passiert. Was inDeal sicher erkennt, ist schon zugeordnet und liegt zusammengeklappt unter {n} Spalten automatisch zugeordnet; unsichere Treffer tragen die Markierung unsicher zugeordnet und bleiben sichtbar. Für jede Spalte gibt es fünf Möglichkeiten: - Ignorieren - die Spalte wird nicht übernommen. - Ein Standardfeld: Vorname, Nachname, E-Mail, LinkedIn-URL, Telefon, Unternehmen, Webseite, Rolle / Position, Branche, Standort, Mitarbeitende oder Geschätzter Wert. Jedes Feld ist nur einmal belegbar. - Als Notiz anhängen - der Inhalt landet gesammelt in einer Notiz am Lead, siehe unten. - Ein Bestehendes Feld - die Werte landen in einem eigenen Feld, das es schon gibt. Jedes Feld ist nur einmal belegbar. - Als neues Feld anlegen - aus der Spalte wird ein neues eigenes Feld mit Titel und Typ, siehe Eigene Felder im Import. Mit Alle offenen als Notiz und Alle offenen ignorieren entscheidest Du die restlichen Spalten auf einmal. 4. Lead Source und Channel setzt Du einmal für den gesamten Import. Beide kommen nicht aus der Datei. 5. Starte mit {count} importieren. Die Leiste am unteren Rand bleibt beim Scrollen sichtbar und zählt den Fortschritt mit. Mindestens ein Namensfeld, eine E-Mail oder eine Profiladresse muss zugeordnet sein, sonst erscheint der Hinweis Ordne mindestens Vor-/Nachname, eine E-Mail oder eine LinkedIn-URL zu. Der Mapping-Schritt mit automatisch zugeordneten und offenen Spalten Eigene Felder im Import Eigene Felder verwaltest Du unter Layout ↗, siehe Layout anpassen: Sections und eigene Felder. Im Import gilt: Offene Spalten im Mapping: Paket geht in ein bestehendes Feld, Jahresbudget wird als neues Feld vom Typ Währung angelegt - Neues Feld: Zur Wahl stehen dieselben Typen wie im Layout-Editor. inDeal schlägt anhand der Werte einen Typ vor, zum Beispiel Checkbox bei ja/nein, Datum oder Datum und Uhrzeit bei passenden Werten. Neue Felder landen am Ende von Zusatzdaten. Ihr API-Name wird automatisch erzeugt und übernimmt nie den eines ausgeblendeten Feldes. - Auswahl und Mehrfachauswahl legt der Import ohne Optionen an. Die Optionen trägst Du danach im Layout ein. Bis dahin werden die Werte dieser Spalte gemeldet und nicht gespeichert. - Werte werden umgewandelt, wenn sie zum Typ passen: - Zahlen und Beträge im deutschen oder englischen Format, zum Beispiel 1.234,56 oder 1,234.56 - Datum als 2026-10-15, 15.10.2026 oder 15.10.26 - Datum und Uhrzeit wie 15.10.2026 14:30, gerechnet in deutscher Zeit - Checkbox mit ja/nein, true/false, 1/0, x oder yes/no - Auswahl über den Namen oder den API-Name der Option, Groß- und Kleinschreibung egal; bei Mehrfachauswahl mehrere Werte getrennt durch Semikolon, Komma oder senkrechten Strich - Ungültige Werte verhindern den Lead nicht: Der Lead wird angelegt, nur der ungültige Wert fehlt. Ungültig sind zum Beispiel eine unbekannte Option, ein Datum, das es nicht gibt, oder eine Zahl mit führender Null oder mehr als 15 Ziffern (solche Kennungen gehören in ein Textfeld). Beim Wiederimport ist alles vorbelegt Importierst Du später eine Datei mit denselben Spaltenüberschriften, übernimmt inDeal Deine letzte Zuordnung: oben steht Mapping vom {date} übernommen, die Spalten liegen unter {n} Spalten aus dem letzten Import übernommen. Passt alles, startest Du direkt über Direkt importieren. Über Zurücksetzen fällst Du auf die automatische Zuordnung zurück. Nach dem Import Danach erscheint eine Zusammenfassung mit {n} neu, {n} Duplikate und {n} Fehler - dazu, wie viele neue Felder angelegt und wie viele Notizen geschrieben wurden. Als Notiz angehängte Spalten stehen gesammelt in einer Notiz mit dem Titel Leadimport {date} in der Aktivitätenliste des jeweiligen Leads. Gab es Fehler oder wurden Werte weggelassen, lädst Du über Fehler-Report (CSV) den Report herunter, korrigierst die Angaben und importierst erneut. Er hat die Spalten Zeile, Feld, Rohwert und Grund, zum Beispiel „Option „Gold“ unbekannt“. Die Datei öffnet sich direkt in Excel, mit Semikolon als Trennzeichen bei deutscher Oberfläche. Bereits vorhandene Leads werden dabei übersprungen. Mit Weiteren Import starten beginnst Du direkt den nächsten Lauf. Wichtig, und der häufigste Rückfragegrund: Importierte Leads sind kalt: Stufe Qualifizieren, kein Follow-up-Datum und erscheinen deshalb nicht in Offene Leads, sondern nur in Alle Leads ↗. In der Arbeitsliste tauchen sie auf, sobald eine Antwort eingeht oder Du ein Follow-up-Datum setzt. Genau das steht auch im Hinweis nach dem Import. Einen Import rückgängig machen In der Import-Historie im Setup steht zu jedem Lauf Datei, Datum, Ausgeführt von und Ergebnis. Über Importierte Leads in den Papierkorb entfernst Du einen kompletten Lauf wieder. Bereits bearbeitete Leads bleiben dabei erhalten - der Dialog nennt die Zahl. Der Vorgang ist umkehrbar: über Rückgängig oder den Papierkorb. Leads aus Kampagnen Kontakte, die auf Deine Ansprache reagiert haben, erscheinen automatisch als Lead. Im Block Details steht dann die Kampagne, aus der sie stammen. Dafür ist nichts zu tun. Mehr dazu in der Kategorie Kampagnen. Daten anreichern Fehlen Telefonnummer oder E-Mail, hilft Daten anreichern in der Kopfzeile des Leads. inDeal sucht dann öffentlich verfügbare Kontaktdaten. So läuft es ab: 1. Klick auf Daten anreichern. Der Knopf wechselt auf Daten werden angereichert. 2. Dauert es länger, erscheint der Hinweis Suche wird über zusätzliche Anbieter erweitert …. 3. Danach stehen die gefundenen Werte in den Feldern. Geprüfte Angaben sind als verifiziert gekennzeichnet. Wurde ein Lead schon einmal angereichert, heißt der Knopf Neu anreichern; nach einem Fehlversuch Erneut anreichern. Beim Überfahren steht, wann zuletzt angereichert wurde. Manche Leads werden automatisch angereichert, sobald sie hereinkommen. Dann erscheint oben ein Hinweis, dass die Kontaktdaten gerade gesucht werden und sich die Seite selbst aktualisiert. Anreicherung kostet Credits Kontaktdaten verbrauchen Guthaben, Firmendaten nicht. Der Stand steht unten links in der Seitenleiste als {n} Credits. | Angabe | Preis | |---|---| | Mobilnummer | 5 Credits | | E-Mail-Adresse | 1 Credit | | Festnetznummer | 0,5 Credits | | Firmendaten | kostenlos | Abgerechnet wird nur, was tatsächlich gefunden und neu geschrieben wird. Ein Feld, das schon ausgefüllt ist, wird nicht überschrieben und kostet nichts. Wie viele Anbieter dafür befragt werden, spielt keine Rolle - der Preis hängt am gefundenen Feld. Durchwahl und Zentrale zählen zusammen als eine Festnetznummer. Reicht das Guthaben nicht für alles, tragen wir ein, was hineinpasst. In welcher Reihenfolge das passiert und was am Lead dann steht, erklärt Guthaben und Verbrauch. Den Verbrauch siehst Du im Setup unter Pläne & Abrechnung ↗ im Verlauf, aufgeschlüsselt nach E-Mail, Mobil, Festnetz und Firmendaten. Mehr dazu unter Guthaben und Verbrauch. Weiter - Offene Leads und Alle Leads - Einen Lead bearbeiten
Eigene Felder für Leads
Eigene Felder für Leads und Deals legst du jetzt zentral im Setup unter Layout ↗ an. Dort ziehst du einen Feldtyp aus der Palette an die gewünschte Stelle, gruppierst Felder in Sections und blendest Felder aus, ohne Daten zu verlieren. Die vollständige Anleitung steht im Artikel Layout anpassen: Sections und eigene Felder. Kurz zusammengefasst - Es gibt neun Feldtypen: Text, Zahl, Währung, Checkbox, Auswahl, Mehrfachauswahl, Datum, Datum und Uhrzeit sowie Link. - Jedes Feld hat einen API-Name. Er wird automatisch aus dem Namen erzeugt und ändert sich später nicht, auch wenn du das Feld umbenennst. - Im Lead-Detail stehen die eigenen Felder in deinen Sections und unter Zusatzdaten. - Im Filterpanel der Lead-Seiten stehen deine Felder automatisch unter Custom Fields, siehe Leads und Deals filtern. Ein Beispiel mit einem Feld als zweiter Pipeline steht in Praxisbeispiele für Filter und Ansichten. - Beim Import kannst du eine CSV-Spalte als neues Feld anlegen oder einem bestehenden Feld zuordnen, siehe Leads anlegen, importieren und anreichern. Weiter - Layout anpassen: Sections und eigene Felder - Einen Lead bearbeiten
Follow-up mit Erinnerung setzen
Das FollowUp-Datum entscheidet, ob ein Lead wieder auftaucht - in den Arbeitslisten und in den Kennzahlen auf Home ↗. Hier liest Du, wie Du es über den Kalender setzt und Dich per E-Mail daran erinnern lässt. Inhalt - Den Kalender öffnen - Eine Erinnerung hinzufügen - Die Erinnerungs-Mail - Auch am Deal - Wann eine Erinnerung verfällt - Erinnerungen abbestellen - Weiter Den Kalender öffnen Klick auf der Detailseite eines Leads auf das Feld FollowUp-Datum. Es öffnet sich ein Kalender: Der Kalender am FollowUp-Datum mit Monatsansicht und Schnellauswahl - Mit den Pfeilen wechselst Du den Monat, der Kalender bleibt dabei offen. - Der heutige Tag ist markiert, das gewählte Datum hervorgehoben. - Für die häufigsten Fälle gibt es die Schnellauswahl Heute, Morgen, In 3 Tagen und Nächste Woche. - Übernommen wird die Auswahl erst mit Speichern. Abbrechen, die Escape-Taste oder ein Klick daneben verwerfen sie. - Ist bereits ein Datum gesetzt, entfernt Datum entfernen das Follow-up wieder. Auf dem Handy öffnet sich der Kalender als Fläche vom unteren Bildschirmrand - mit denselben Möglichkeiten. Eine Erinnerung hinzufügen Unter der Schnellauswahl steht + Erinnerung hinzufügen. Ein Klick darauf klappt die Uhrzeit-Auswahl auf: Der aufgeklappte Erinnerungs-Block mit Uhrzeit und Häkchen - Die Uhrzeit wählst Du im 15-Minuten-Raster. - Das Häkchen E-Mail-Erinnerung erhalten ist von vornherein gesetzt. Willst Du nur die Uhrzeit notieren, ohne eine E-Mail zu bekommen, nimm es vor dem Speichern heraus. - Nach dem Speichern zeigt das Feld neben dem Datum eine kleine Glocke mit der Uhrzeit. Die Erinnerungs-Mail Zur gewählten Uhrzeit kommt eine E-Mail mit allem, was Du für den Anruf brauchst: Name des Leads, Telefon und Mobil, die E-Mail-Adresse, das Follow-up mit Datum und Uhrzeit, das Feld Nächster Schritt und ein Knopf, der den Lead direkt öffnet. Felder ohne Wert lässt die Mail einfach weg. Empfänger ist die Person, der der Lead zugewiesen ist. Ist niemand zugewiesen, geht die Mail an die Person, die die Erinnerung gesetzt hat. Auch am Deal Im Deal-Detail funktioniert das FollowUp-Datum genauso: derselbe Kalender, dieselbe Uhrzeit-Auswahl, dieselbe E-Mail-Erinnerung. Zwei Dinge sind anders: Die Mail enthält zusätzlich den Deal-Wert und die Deal-Phase, und ihr Knopf öffnet den Deal direkt in der Pipeline ↗. Wann eine Erinnerung verfällt Ändert sich das FollowUp-Datum an anderer Stelle - beim Stufenwechsel über den Dialog, in der Massenbearbeitung der Liste oder durch einen Workflow - wird eine gesetzte Erinnerung entfernt. Sonst würde sie zu einem Termin erinnern, den es nicht mehr gibt. Verschiebst Du ein Follow-up und willst weiterhin erinnert werden, setz die Erinnerung danach einfach neu: Feld anklicken, Uhrzeit prüfen, Speichern. Erinnerungen abbestellen Unter Benachrichtigungen ↗ findest Du den Schalter Follow-up-Erinnerung: Die Benachrichtigungs-Einstellungen mit dem Schalter Follow-up-Erinnerung Der Schalter gilt gemeinsam für Lead- und Deal-Erinnerungen. Schaltest Du ihn aus, verschickt inDeal keine Erinnerungs-Mails mehr an Dich. Bereits gesetzte Erinnerungen bleiben am Lead sichtbar - nur die Mail dazu bleibt aus. Die Einstellung gilt nur für Dich, nicht für Dein Team. Weiter - Einen Lead bearbeiten - Offene Leads und Alle Leads
Leads und Deals filtern
Mit dem Filterpanel grenzt du Leads und Deals auf genau die Datensätze ein, die du gerade brauchst, zum Beispiel alle Leads einer Kampagne mit überfälligem Follow-up. Das Panel gibt es auf vier Seiten: Offene Leads ↗, Alle Leads ↗, Offene Deals ↗ und Alle Deals ↗. Inhalt - Filterpanel öffnen - Wichtige Filter - Standardfelder und Custom Fields - Filter kombinieren - Bedingungen je Feldtyp - Suche - Chips und Trefferzahl - Link kopieren und zurücksetzen - Höchstens 10 Standardfelder - Liste und Kanban - Weiter Filterpanel öffnen In der Leiste unter dem Seitentitel klickst du auf Filter. Das Panel öffnet sich links neben der Liste, auf dem Handy über der Liste. Eine Zahl am Knopf zeigt, wie viele Filter gerade aktiv sind. Mit dem X oben im Panel oder der Escape-Taste schließt du es wieder, die Filter bleiben aktiv. Oben im Panel steht die Aktionsleiste mit Als Ansicht speichern, Link kopieren und Alle Filter zurücksetzen. Sie bleibt beim Scrollen stehen. Wie du Ansichten speicherst, steht in Gespeicherte Ansichten. Wichtige Filter Der Bereich Wichtige Filter fasst die Felder zusammen, nach denen am häufigsten gefiltert wird. Jedes Feld ist ein eigener Block, den du aufklappst. Ein aktiver Block ist mit aktiv markiert. | | Leads | Deals | |---|---|---| | Felder | Phase, Follow-up, Inhaber, Kampagne, Kanal, Wert, Touchpoints, Letzte Aktivität, Erstellt am | Phase, Inhaber, Wert, Erwarteter Abschluss, Follow-up, Bestandskunde | Für das Follow-up gibt es feste Knöpfe: Überfällig, Heute, Nächste 7 Tage und Ohne Follow-up. Bei Datumsfeldern wählst du einen Zeitraum wie „Letzte 7 Tage“ oder „Dieser Monat“ oder legst über Eigener Zeitraum zwei Tage fest. Bei Wert und Touchpoints trägst du „von“ und „bis“ ein: nur „von“ heißt größer als, nur „bis“ heißt kleiner als, beide zusammen schließen die Grenzen ein. Auf den Offen-Seiten bietet die Phase nur die offenen Phasen an. Bei Leads sind das Qualifizieren bis Termin durchgeführt, bei Deals Angebot senden und Auftrag reinholen. Standardfelder und Custom Fields Unter Weitere Standardfelder findest du alle übrigen Felder, etwa Position, Branche, Stadt, Lead-Quelle, Stimmung oder Vertragsende. Mit Filter hinzufügen öffnest du die Feldauswahl. Sie ist in Standardfelder und Custom Fields gegliedert, über Feld suchen … findest du ein Feld schnell. Custom Fields sind die eigenen Felder, die ein Admin unter Layout ↗ anlegt. Ein neues Feld erscheint automatisch in der Feldauswahl, sobald es angelegt ist. Du musst dafür nichts einstellen. Ausgeblendete Felder stehen nicht zur Auswahl, bis ein Admin sie wiederherstellt. Filter kombinieren Alle Filter gelten zusammen. Das Panel zeigt zwischen den Zeilen das Wort und. Ein Lead erscheint also nur, wenn er jede Bedingung erfüllt. Willst du mehrere Werte eines Feldes zulassen, etwa zwei Kampagnen, wählst du beide in derselben Zeile aus („ist einer von“). Fehlt in einer Zeile noch der Wert, steht darunter Wert fehlt, dieser Filter wirkt noch nicht. Die Liste ändert sich erst, wenn die Zeile vollständig ist. Danach wirkt jede Änderung sofort, ein Knopf zum Anwenden ist nicht nötig. Bedingungen je Feldtyp Welche Bedingungen du wählen kannst, hängt vom Feldtyp ab. Das gilt für Standardfelder und Custom Fields gleichermaßen. | Feldtyp | Bedingungen | |---|---| | Text und Link | enthält, enthält nicht, ist, ist nicht, ist leer, ist nicht leer | | Zahl und Währung | ist, größer als, kleiner als, zwischen, ist leer, ist nicht leer | | Datum und Datum mit Uhrzeit | am, vor, nach, zwischen, im Zeitraum, ist leer, ist nicht leer | | Auswahl und Person (z. B. Inhaber) | ist einer von | | Mehrfachauswahl | enthält einen von, enthält alle, enthält keinen von | | Checkbox (Ja/Nein) | Ja, Nein, leer | „im Zeitraum“ bietet Heute, Gestern, Letzte 7 Tage, Letzte 30 Tage, Diese Woche, Letzte Woche, Dieser Monat, Letzter Monat, Dieses Quartal, Letztes Quartal, Nächste 7 Tage und Nächste 30 Tage. Beim Follow-up kommen „überfällig“ (vor dem aktuellen Zeitpunkt) und „vor heute“ (vor dem heutigen Tag) dazu. Zeiträume rechnen immer ab heute, ein Filter auf „Letzte 7 Tage“ zeigt also morgen andere Leads als heute. Suche Das Suchfeld Name oder Firma … steht in der Leiste neben Filter. Es sucht bei Leads im Namen und in der Firma, bei Deals zusätzlich in der Deal-Bezeichnung. Die Suche startet ab 3 Zeichen. Bei ein oder zwei Zeichen erscheint Mindestens 3 Zeichen. Die Suche gilt zusammen mit allen Filtern. Chips und Trefferzahl Jeder aktive Filter erscheint als Chip über der Liste, zum Beispiel „Follow-up: überfällig“. Ein Klick auf den Chip öffnet das Panel genau an dieser Zeile, das X am Chip entfernt den Filter. Eine aktive Suche erscheint ebenfalls als Chip. In der Leiste steht die Trefferzahl. Ohne Filter heißt sie etwa „240 Leads“. Mit Filtern zeigt sie „12 von 240 Leads“: 12 Treffer von 240 Leads, die du auf dieser Seite ohne Filter sehen würdest. Auf den Offen-Seiten zählt die zweite Zahl nur offene Leads bzw. Deals. Link kopieren und zurücksetzen Link kopieren legt die Adresse der Seite mit allen Filtern, der Suche, der Sortierung und der Darstellung in die Zwischenablage. Schick sie einer Kollegin, und sie sieht dieselbe Auswahl. Jede Person sieht dabei nur die Datensätze, auf die sie Zugriff hat. Alle Filter zurücksetzen entfernt alle Filter und die Suche auf einmal. Auf den Offen-Seiten landest du danach wieder bei allen offenen Datensätzen. Enthält ein Link einen Filter, den es nicht mehr gibt, etwa auf ein ausgeblendetes Feld, lässt inDeal ihn weg und zeigt einen Hinweis im Panel. Höchstens 10 Standardfelder Pro Seite kannst du gleichzeitig nach höchstens 10 verschiedenen Standardfeldern filtern. Auf Offene Deals ↗ sind es 9, weil die Seite die offenen Phasen schon selbst vorgibt. Unter Weitere Standardfelder siehst du, wie viele schon genutzt sind, etwa „3 von 10 Standardfeldern genutzt“. Ist die Grenze erreicht, sperrt die Feldauswahl weitere Standardfelder. Custom Fields kannst du weiter hinzufügen. Liste und Kanban Filter und Suche gelten in der Liste und im Kanban gleich. Wechselst du die Darstellung, bleibt die Auswahl erhalten. Offene Leads ↗ gibt es nur als Liste. Kommst du über einen Drilldown, etwa aus einer Kampagne, steht über der Liste ein Hinweis wie Gefiltert: {label}. Diese Listen haben kein Filterpanel. Ein Klick auf den Hinweis führt zurück zur vollständigen Liste. Weiter - Gespeicherte Ansichten - Praxisbeispiele für Filter und Ansichten - Offene Leads und Alle Leads - Layout anpassen: Sections und eigene Felder
Gespeicherte Ansichten
Eine gespeicherte Ansicht merkt sich Filter, Suche, Sortierung und Darstellung einer Lead- oder Deal-Seite unter einem Namen. Die Filter, die du jeden Morgen brauchst, sind damit einen Klick entfernt. Ansichten gibt es auf Offene Leads ↗, Alle Leads ↗, Offene Deals ↗ und Alle Deals ↗. Inhalt - Als Ansicht speichern - Eine Ansicht öffnen - Umbenennen und löschen - Änderungen speichern - Reihenfolge ändern - Offen und Alle - Gut zu wissen - Weiter Als Ansicht speichern 1. Setz die Filter, die Suche und die Sortierung, die du brauchst. Wie das geht, steht in Leads und Deals filtern. 2. Wähl die Darstellung, also Liste oder Kanban. 3. Öffne mit Filter das Panel und klick oben auf Als Ansicht speichern. 4. Gib einen Namen ein und drück Enter. Mit Escape brichst du ab. Danach erscheint Ansicht „{name}“ gespeichert. und die neue Ansicht ist aktiv. Der Name darf 1 bis 60 Zeichen lang sein und muss eindeutig sein, auch bei anderer Groß- und Kleinschreibung. Du kannst eine Ansicht auch ohne Filter speichern, etwa um eine bestimmte Sortierung festzuhalten. Dann weist dich der Hinweis Diese Ansicht hat keine Filter, keine Suche und die Standardsortierung. darauf hin. Eine Ansicht öffnen Klick auf den Seitentitel oben links, zum Beispiel Alle Leads. Im Dropdown stehen unter Offene Leads und Alle Leads (bei Deals Offene Deals und Alle Deals) deine Ansichten im Bereich Meine Ansichten. Ein Klick öffnet die Ansicht mit allen gespeicherten Einstellungen, auch in der gespeicherten Darstellung. Eine im Kanban gespeicherte Ansicht öffnet also im Kanban, selbst wenn du gerade in der Liste bist. Die geöffnete Ansicht trägt im Dropdown einen Haken. Der Seitentitel selbst bleibt unverändert. Umbenennen und löschen Neben jeder Ansicht im Dropdown steht ein Stift. Er öffnet einen kleinen Editor direkt im Dropdown: - Umbenennen: Namen ändern und mit Enter bestätigen. - Löschen: Nach der Rückfrage Ansicht „{name}“ wirklich löschen? entfernst du die Ansicht mit Ja, löschen. Escape schließt nur den Editor, das Dropdown bleibt offen. Änderungen speichern Änderst du in einer geöffneten Ansicht einen Filter, die Suche, die Sortierung oder die Darstellung, erscheinen oben im Panel zwei Knöpfe: - Änderungen speichern überschreibt die Ansicht mit dem neuen Stand. - Als neue Ansicht speichern legt eine Kopie unter neuem Namen an, die alte Ansicht bleibt wie sie war. Hätte die Ansicht nach dem Speichern keine Filter mehr, fragt inDeal vorher nach: Die Ansicht hätte danach keine Filter. Trotzdem speichern? Reihenfolge ändern Neue Ansichten stehen unten in der Liste, ohne eigene Reihenfolge sind sie nach Erstelldatum sortiert. So sortierst du um: - Mit der Maus: Zieh die Ansicht am Griff links neben dem Namen an die gewünschte Stelle. Ein Klick auf den Namen öffnet die Ansicht weiterhin. - Auf dem Handy: Halte den Griff kurz gedrückt und zieh dann. - Mit der Tastatur: Geh mit Tab auf den Griff, heb die Ansicht mit der Leertaste an, verschieb sie mit Pfeil hoch oder runter und setz sie mit Enter ab. Escape bricht ab. Die neue Reihenfolge gilt sofort und bleibt nach dem Neuladen erhalten. Konnte sie nicht gespeichert werden, springt sie zurück und es erscheint Die Reihenfolge wurde nicht gespeichert und zurückgesetzt. Offen und Alle Offen-Seiten und Alle-Seiten haben getrennte Listen. Eine auf Offene Leads gespeicherte Ansicht erscheint nur dort, eine auf Alle Leads gespeicherte nur dort. Brauchst du dieselben Filter auf der anderen Seite, speicherst du sie dort als eigene Ansicht. Der Name muss dabei ein anderer sein, weil Namen über beide Listen hinweg eindeutig sind. Gut zu wissen - Ansichten sind privat. Nur du siehst deine Ansichten, auch Kolleginnen und Kollegen im selben Account sehen sie nicht. Willst du eine Auswahl teilen, schick ihnen über Link kopieren den Link. - Höchstens 20 je Bereich. Du kannst bis zu 20 Ansichten für Leads und 20 für Deals speichern, Offen und Alle zusammengezählt. Ist die Grenze erreicht, lösch eine Ansicht, bevor du eine neue anlegst. - Zeiträume bleiben relativ. Ein Filter wie „Follow-up: überfällig“ oder „Erstellt am: Letzte 7 Tage“ rechnet bei jedem Öffnen ab dem aktuellen Tag. Die Ansicht zeigt morgen also die dann überfälligen Leads. - Ausgeblendete Felder. Blendet ein Admin ein Custom Field aus, auf das eine Ansicht filtert, öffnet sie trotzdem. Der betroffene Filter fällt weg und oben im Panel steht ein Hinweis. Stellt der Admin das Feld wieder her, greift der Filter wieder. Speicherst du vorher Änderungen, ist der Filter dauerhaft entfernt. - Drilldowns. Listen aus einem Drilldown, etwa aus einer Kampagne, lassen sich nicht als Ansicht speichern. Weiter - Leads und Deals filtern - Praxisbeispiele für Filter und Ansichten - Offene Leads und Alle Leads
Praxisbeispiele für Filter und Ansichten
Drei Beispiele zeigen, wie du Filter, Custom Fields und gespeicherte Ansichten für wiederkehrende Aufgaben kombinierst. Jedes Beispiel brauchst du nur einmal einzurichten, danach reicht ein Klick im Titel-Dropdown. Die Grundlagen stehen in Leads und Deals filtern und Gespeicherte Ansichten. Inhalt - Eine weitere Pipeline per Custom Field - Webinar-Leads nachtelefonieren - Meine überfälligen Follow-ups als Tagesansicht - Weiter Eine weitere Pipeline per Custom Field Du verkaufst über zwei Wege, etwa direkt an Neukunden und über Partner, und willst beide Pipelines getrennt sehen. Ein Auswahlfeld und eine Ansicht je Pipeline reichen dafür, alles bleibt in deinem Account. 1. Feld anlegen (Admin): Öffne Layout ↗, wähl oben Deals und zieh die Kachel Auswahl ins Raster. Nenn das Feld „Pipeline“ und leg die Werte an, zum Beispiel „Neukunden“ und „Partner“. Wie das im Detail geht, steht in Layout anpassen: Sections und eigene Felder. 2. Deals zuordnen: Wähl im Deal-Detail beim Feld „Pipeline“ den passenden Wert. Für Leads legst du das Feld unter Leads genauso an. 3. Filtern: Öffne Alle Deals ↗, klick auf Filter und dann auf Filter hinzufügen. Unter Custom Fields wählst du „Pipeline“ und setzt „ist einer von“ auf „Partner“. 4. Speichern: Stell auf Kanban, klick oben im Panel auf Als Ansicht speichern und nenn die Ansicht „Pipeline Partner“. Wiederhol das für „Neukunden“. Ab jetzt wechselst du über das Titel-Dropdown zwischen beiden Pipelines. Die Phasen sind in beiden Pipelines dieselben, das Kanban zeigt also dieselben Spalten mit unterschiedlichen Deals. Für die tägliche Arbeit kannst du dieselbe Ansicht zusätzlich auf Offene Deals ↗ speichern, dort mit einem eigenen Namen wie „Partner offen“. Webinar-Leads nachtelefonieren Nach einem Webinar willst du jeden Teilnehmer anrufen, dessen Follow-up fällig ist, und keinen vergessen. 1. Herkunft festhalten: Trag beim Import oder im Lead-Detail im Feld Lead Source „Webinar“ ein. Im Filterpanel heißt dieses Feld Lead-Quelle. Alternativ legt ein Admin ein eigenes Feld an, etwa eine Checkbox „Webinar“, und du hakst sie bei den Teilnehmern an. 2. Filtern: Öffne Offene Leads ↗ und setz zwei Filter: - Lead-Quelle „enthält“ „Webinar“, bzw. bei der Checkbox „Webinar“ auf Ja. - Unter Wichtige Filter beim Follow-up Überfällig. 3. Speichern: Klick oben im Panel auf Als Ansicht speichern und nenn die Ansicht „Webinar nachtelefonieren“. Jeden Morgen öffnest du die Ansicht und arbeitest sie von oben nach unten ab. Nach jedem Anruf setzt du ein neues Follow-up oder änderst die Phase. Damit fällt der Lead aus der Liste, und am Ende ist sie leer. Weil „Überfällig“ relativ gespeichert ist, zeigt die Ansicht am nächsten Tag automatisch die dann fälligen Leads. Meine überfälligen Follow-ups als Tagesansicht Eine Ansicht nur mit deinen eigenen fälligen Leads ist ein guter Start in den Tag. 1. Öffne Offene Leads ↗. 2. Wähl unter Wichtige Filter beim Inhaber deinen Namen. 3. Klick beim Follow-up auf Überfällig. 4. Speichere die Ansicht als „Meine überfälligen Follow-ups“. Zieh die Ansicht im Titel-Dropdown am Griff ganz nach oben, dann ist sie morgens der erste Eintrag. Willst du auch die heute fälligen Leads sehen, speicherst du dieselbe Ansicht mit Follow-up Heute als zweite Ansicht. Für Deals richtest du die Ansicht genauso auf Offene Deals ↗ ein. Weiter - Leads und Deals filtern - Gespeicherte Ansichten - Follow-up mit Erinnerung setzen