Leads

8 Artikel Lars Krüger Von Lars Krüger

Leads erfassen, qualifizieren und bearbeiten.

Offene Leads und Alle Leads

Der Bereich Leads hat zwei Ansichten: Offene Leads ↗ ist die Arbeitsliste, Alle Leads ↗ ist der Bestand. Gewechselt wird über die Überschrift oben links. Inhalt - Offene Leads - Alle Leads - Die Kopfzeile lesen - Warum ein Lead nicht auftaucht - Suchen und filtern - Weiter Offene Leads Zeigt genau die Leads, an denen es etwas zu tun gibt. Ein Lead erscheint hier, wenn beide Bedingungen gelten: 1. Er steht auf Qualifizieren, Termin vereinbaren, Termin vereinbart, Termin ausgefallen oder Termin durchgeführt. 2. Er wurde noch nicht in einen Deal überführt. Und eine Ausnahme: Ein Lead auf Qualifizieren, der weder ein Follow-up-Datum noch eine Stimmung hat, gilt als kalt und erscheint nicht. Das ist der wichtigste Unterschied zu Alle Leads und die häufigste Überraschung nach einem Import. Sortiert wird nach Dringlichkeit: überfällig zuerst, dann heute fällig, dann der Rest. Die Lead-Liste mit Umschalter, Filterzeile und den ersten Zeilen Alle Leads Zeigt den vollständigen Bestand, einschließlich kalter Leads, verlorener Leads und derer, aus denen bereits ein Deal geworden ist. Hier suchst Du, wenn Du einen bestimmten Kontakt wiederfinden willst. Die Kopfzeile lesen Unter dem Titel steht eine Zusammenfassung: {total} Leads · {overdue} überfällig · {dueToday} heute fällig · {fresh} neu. Diese Zahlen beziehen sich immer auf die gerade sichtbare Ansicht samt gesetzter Filter. Warum ein Lead nicht auftaucht Vier Ursachen, in dieser Reihenfolge zu prüfen: 1. Du stehst in Offene Leads statt in Alle Leads. Kalte, verlorene und bereits überführte Leads sind dort nicht enthalten. 2. Der Lead ist kalt. Stufe Qualifizieren, kein Follow-up-Datum, keine Stimmung. Setz ein Follow-up-Datum, und er erscheint. 3. Ein Filter ist aktiv. Über der Liste steht dann Gefiltert: {label}. Ein Klick darauf entfernt den Filter. 4. Du hast die Rolle Sales. Dann siehst Du ausschließlich Leads, die Dir zugewiesen sind. Suchen und filtern Über der Liste stehen: - Das Suchfeld Name oder Unternehmen …. - Die Schnellauswahl Heute & überfällig. - Filter (Stage, Kampagne, Sentiment, …) für alles Weitere, darunter Stage, Follow-up-Datum mit den Werten Überfällig, Heute fällig, Anstehend und Ohne Datum, sowie Inhaber. - Sortiert nach mit den Möglichkeiten Dringlichkeit, Follow-up-Datum, Touchpoints, Wert und Stage. Mit Zurücksetzen verwirfst Du alle Filter, mit Anwenden übernimmst Du sie. Weiter - Die Lead-Ansichten: Kanban und Liste - Einen Lead bearbeiten

Die Lead-Ansichten - Kanban und Liste

Beide Lead-Ansichten lassen sich in zwei Darstellungen anzeigen. Oben rechts schaltest Du zwischen Kanban und Liste um. Die Auswahl der Leads ist in beiden identisch, nur die Darstellung unterscheidet sich. Inhalt - Kanban - Liste - Mehrere Leads gleichzeitig bearbeiten - Was in beiden Ansichten gleich bleibt - Weiter Kanban Eine Spalte je Stage, in der Reihenfolge Qualifizieren, Termin vereinbaren, Termin vereinbart, Termin ausgefallen, Termin durchgeführt und Lead verloren. Über jeder Spalte stehen die Anzahl und der Wert als {value} potenziell. Karten lassen sich mit der Maus in eine andere Spalte ziehen. Das ist der schnellste Weg, eine Stage zu ändern. Verlangt die Zielstufe zusätzliche Angaben, öffnet sich dabei ein kleines Fenster - mehr dazu unter Stages richtig setzen. Enthält eine Spalte mehr Karten als angezeigt, steht unten {n} weitere laden. Die Kanban-Ansicht mit einer Spalte je Stage Nimm Kanban, wenn Du den Überblick über die Verteilung brauchst oder mehrere Leads schnell umstufen willst. Liste Eine Zeile je Lead, gruppiert nach Dringlichkeit in Überfällig, Heute fällig und Später. Die Spalten sind: | Spalte | Inhalt | |---|---| | Lead | Name, darunter Position und Firma | | Stage | die aktuelle Stufe | | FollowUp | wann der nächste Schritt fällig ist, sonst Kein FollowUp | | Letzte Aktivität | wann zuletzt etwas passiert ist | | Nächster Schritt | der hinterlegte Text, sonst ein Strich | | TP | Anzahl der Touchpoints | | Wert | der geschätzte Wert | | Aktion | Schnellzugriffe | Nimm die Liste, wenn Du Termine abarbeitest, sortierst oder mehrere Leads gleichzeitig bearbeiten willst. Die Listenansicht mit ihren Spalten Mehrere Leads gleichzeitig bearbeiten In der Liste wählst Du Leads über die Kästchen links aus. Sobald mindestens einer ausgewählt ist, erscheint unten eine Leiste mit {count} ausgewählt und den Möglichkeiten: - Update - öffnet {count} Leads aktualisieren. Dort wählst Du unter Feld entweder Stage ändern oder FollowUp setzen, trägst den Wert ein und bestätigst mit Anwenden. - Löschen - verschiebt die Auswahl in den Papierkorb. Zum Löschen erscheint eine Rückfrage: Die ausgewählten Leads wandern in den Papierkorb und können dort wiederhergestellt werden. Leads mit verknüpftem Deal werden übersprungen. Nach dem Löschen erscheint kurz Rückgängig. Es gibt eine Obergrenze für die Anzahl gleichzeitig ausgewählter Leads. Ist sie erreicht, erscheint ein Hinweis mit der Bitte, den Filter zu verfeinern. Beide Möglichkeiten setzen Rechte voraus. Wer die Rolle Sales hat, sieht weder Update noch Löschen. Was in beiden Ansichten gleich bleibt Suche, Filter und Sortierung wirken auf beide Darstellungen. Filterst Du in der Liste und wechselst dann auf Kanban, bleibt der Filter erhalten. Über der Ansicht steht dann Gefiltert: {label}. Weiter - Offene Leads und Alle Leads - Stages richtig setzen

Einen Lead bearbeiten

Ein Klick auf einen Lead öffnet seine Detailseite. Dort steht alles, was zu diesem Kontakt bekannt ist, und dort änderst Du es auch. Inhalt - Die Kopfzeile - Felder direkt ändern - Die Feldblöcke - Die beiden wichtigsten Felder - Einen Lead zuweisen - Einen Lead löschen - Weiter Die Kopfzeile Oben stehen Name, Position und Firma, rechts daneben die Aktionen: - Anrufen wählt die hinterlegte Nummer. Sind mehrere Nummern hinterlegt, kannst Du auswählen. - LinkedIn öffnet das Profil des Kontakts in einem neuen Fenster. Der Knopf erscheint nur, wenn eine Profiladresse hinterlegt ist. - E-Mail öffnet ein neues Mailfenster. Erscheint nur mit hinterlegter Adresse. - Ein Knopf für den Termin. - Daten anreichern sucht fehlende Kontaktdaten. - Das Menü mit den weiteren Aktionen. Mit den Pfeilen darüber blätterst Du durch die Liste, aus der Du gekommen bist. Daneben steht Lead {n} von {total}. Kopfzeile eines Leads mit den Aktionen und dem Block Pipeline & Status Felder direkt ändern Klick einfach auf einen Wert. Fast jedes Feld ist an Ort und Stelle bearbeitbar; beim Überfahren erscheint der Hinweis Zum Bearbeiten klicken. Nach dem Ändern wird sofort gespeichert, kurz erscheint Gespeichert. Klappt es nicht, steht dort Konnte nicht speichern. Datumsfelder öffnen einen Kalender mit Schnellauswahl; übernommen wird die Auswahl dort erst mit Speichern. Beim FollowUp-Datum lässt sich zusätzlich eine E-Mail-Erinnerung setzen - mehr dazu in Follow-up mit Erinnerung setzen. Den Namen änderst Du über Name bearbeiten in der Überschrift. Die Feldblöcke Pipeline & Status - der Stufenbalken sowie FollowUp-Datum, Nächster Schritt, Deal-Wert, Termindatum und Beschreibung. Fehlt bei einem stattgefundenen oder ausgefallenen Termin das Datum, steht unter Termindatum der Hinweis Termindatum fehlt mit einem Feld zum Nachtragen. Kontakt - Position, Mobil, E-Mail, Telefon, LinkedIn und Zentrale. Unternehmen - Unternehmen, Mitarbeiter, Branche und Website. Details - Termin vereinbart durch, Kampagne, Channel mit den Werten Inbound und Outbound, Lead Source, Verlustgrund sowie bei vorhandener Antwort Letztes Reply und Sentiment. Anschrift - Straße, PLZ, Stadt und Land. Ist eine Adresse hinterlegt, gibt es In Google Maps öffnen. System - Letzte Aktivität, Tage offen, Erstellt und Zugewiesen an. Diese Werte sind nicht änderbar, mit einer Ausnahme: Die Zuweisung lässt sich ändern. Die beiden wichtigsten Felder FollowUp-Datum und Nächster Schritt entscheiden darüber, ob der Lead wieder auftaucht. Ohne Datum erscheint er in keiner Arbeitsliste und in keiner Kennzahl auf Home ↗. Setz beide, wann immer Du einen Lead anfasst. Einen Lead zuweisen Im Block System änderst Du unter Zugewiesen an, wer für den Lead zuständig ist. Bei deaktivierten Personen steht (deaktiviert) hinter dem Namen. Achtung: Mit der Rolle Sales siehst Du nur die eigenen Leads. Weist Du einen Lead jemand anderem zu, verschwindet er aus Deiner Ansicht. Einen Lead löschen Ganz unten steht der Bereich Gefahrenzone mit In den Papierkorb. Der Hinweis lautet: Der Eintrag landet im Papierkorb und wird nach 30 Tagen endgültig gelöscht. Bis dahin lässt er sich wiederherstellen. Diese Möglichkeit setzt Rechte voraus. Wer die Rolle Sales hat, sieht das Aktionsmenü nicht. Weiter - Follow-up mit Erinnerung setzen - Stages richtig setzen - Aktivitäten, Notizen und Verlauf

Stages richtig setzen

Die Stage sagt, wo ein Lead auf dem Weg zum Termin steht, und ist die Grundlage fast aller Zahlen auf Home ↗ - eine falsche Stage verfälscht die Auswertung sofort. Inhalt - Die sechs Stufen - Die Stage ändern - Was beim Wechsel abgefragt wird - Termin ausgefallen ist kein Rückschritt - Nach Termin durchgeführt - Lead verloren, und was danach kommt - Die häufigsten Fehler - Weiter Die sechs Stufen | Stufe | Bedeutung | |---|---| | Qualifizieren | Du prüfst, ob mit diesem Kontakt Geschäft möglich ist. | | Termin vereinbaren | Der Kontakt ist warm, ein Termin ist das Ziel. | | Termin vereinbart | Der Termin steht mit Datum. | | Termin ausgefallen | Der Termin hat nicht stattgefunden. | | Termin durchgeführt | Das Gespräch hat stattgefunden. | | Lead verloren | Aus diesem Kontakt wird nichts. | Zu jeder Stufe zeigt inDeal auf der Detailseite einen kurzen Hinweis, was als Nächstes zu tun ist. Die Stage ändern Es gibt zwei Wege: 1. Auf der Detailseite: Klick im Block Pipeline & Status auf die gewünschte Stufe im Balken. 2. Im Kanban: Zieh die Karte in die Zielspalte. Beide Wege führen zum selben Ergebnis. Was beim Wechsel abgefragt wird Je nach Zielstufe öffnet sich ein kleines Fenster mit den passenden Feldern. Die meisten Angaben darin sind freiwillig - der Hinweis Alle Felder optional. steht mit im Fenster. Bei den drei Termin-Stufen ist das Termindatum Pflicht, dort steht Termindatum ist Pflicht, alle anderen Felder sind optional. - Nach Termin vereinbart: Termindatum, Termin vereinbart durch und Beschreibung. - Nach Termin durchgeführt und Termin ausgefallen: Termindatum, FollowUp-Datum und Nächster Schritt. Das Termindatum darf nicht in der Zukunft liegen. Gibt es zum Lead einen Kalender-Termin, wird dessen Datum übernommen und lässt sich hier nicht ändern (Aus dem Kalender-Termin übernommen.). - Nach Lead verloren: Verlustgrund wählen mit einer Liste vorgegebener Gründe. - Bei allen übrigen Stufen: FollowUp-Datum und Nächster Schritt. Der Dialog beim Wechsel auf Termin vereinbaren Füll diese Felder trotzdem aus. Ohne Follow-up-Datum verschwindet der Lead aus der Arbeitsliste. Fehlt bei einem Lead auf Termin durchgeführt oder Termin ausgefallen das Termindatum, zeigt die Detailseite unter Termindatum den Hinweis Termindatum fehlt. Dort trägst Du das Datum nach und klickst Datum speichern - die Stufe bleibt dabei unverändert. Steht der Lead noch auf Termin vereinbart, führt Termin eintragen ins Termin-Fenster. Termin ausgefallen ist kein Rückschritt Platzt ein Termin, setz den Lead auf Termin ausgefallen statt zurück auf Termin vereinbaren. Zwei Gründe: 1. Die Stufe ist auf Home in der Discovery Pipeline eigens hervorgehoben und mit hot gekennzeichnet. Die Stufe geht damit nicht unter. 2. Die Auswertung Show Rate rechnet mit dieser Unterscheidung. Setzt Du den Lead zurück, sieht die Terminquote besser aus, als sie ist. Nach Termin durchgeführt Sobald ein Lead auf Termin durchgeführt steht, erscheint auf der Detailseite der Abschnitt Deal-Phase mit dem Knopf Angebot erstellen. Damit wird aus dem Lead ein Deal, und die weitere Arbeit läuft unter Pipeline. Danach steht an derselben Stelle Deal öffnen. Der Lead bleibt erhalten und ist weiter unter Alle Leads ↗ zu finden. Aus Offene Leads ↗ verschwindet er, weil die Arbeit dort erledigt ist. Lead verloren, und was danach kommt Lead verloren ist kein Löschen. Der Lead bleibt mit seinem Verlustgrund erhalten und taucht in Alle Leads auf. Du kannst ihn später wieder auf eine andere Stufe setzen, wenn sich etwas ändert. Die häufigsten Fehler - Die Stage bleibt zu lange auf Qualifizieren. Dann steht der Lead in der Auswertung als unbearbeitet, obwohl Du längst dran bist. - Nach dem Termin wird nicht auf Termin durchgeführt gewechselt. Dann fehlt der Deal, und Pipeline Conversion auf Home bleibt niedrig. - Ein aussichtsloser Lead wird gelöscht statt auf Lead verloren gesetzt. Damit geht der Verlustgrund verloren, und niemand erfährt, woran es lag. Weiter - Einen Lead bearbeiten - Die Lead-Ansichten: Kanban und Liste

Aktivitäten, Notizen und Verlauf

Auf der linken Seite eines Leads liegen drei Dinge übereinander: das Feld Notiz, das Protokollieren und die Aktivitätenliste. Dort hältst Du fest, was mit dem Kontakt passiert ist. Notizfeld, Protokollierfeld und Aktivitätenliste untereinander Inhalt - Etwas protokollieren - Die Notiz - Die Aktivitätenliste - Einen Eintrag löschen - Der Verlauf - Touchpoints - Weiter Etwas protokollieren Über der Aktivitätenliste stehen vier Reiter: - Anrufen - der Eintrag heißt danach Anruf protokolliert. - LinkedIn - der Eintrag heißt LinkedIn-Kontakt. - E-Mail - der Eintrag heißt E-Mail protokolliert. - Termin - der Eintrag heißt Termin protokolliert. So geht es: 1. Wähl den passenden Reiter. 2. Schreib in das Feld Kurz protokollieren …, was passiert ist. 3. Klick auf Protokollieren. Für die Spracheingabe gibt es einen eigenen Knopf. Halt Dich kurz. Ein Satz reicht: was besprochen wurde und was daraus folgt. Der Eintrag zählt als Touchpoint und erscheint als Letzte Aktivität in der Liste. Die Notiz Über dem Protokollieren liegt das Feld Notiz mit dem Platzhalter Notiz hinzufügen …. Der Unterschied zum Protokollieren: - Eine Aktivität hält fest, was zu einem Zeitpunkt passiert ist, und gehört in die zeitliche Abfolge. - Eine Notiz hält fest, was dauerhaft gilt: Zuständigkeiten, Rahmenbedingungen, Besonderheiten. Mit Notiz speichern legst Du sie ab. Über Anpinnen bleibt sie ganz oben stehen und ist danach als Angepinnt gekennzeichnet. Mit Lösen hebst Du das wieder auf. Pinn an, was jemand wissen muss, der den Lead zum ersten Mal öffnet. Die Aktivitätenliste Darunter stehen alle Ereignisse in zeitlicher Ordnung, gruppiert nach Heute, Gestern, Diese Woche, Letzte Woche und Vor {n} Wochen. Gibt es noch nichts, steht dort Noch keine Aktivitäten. Neben Deinen eigenen Einträgen erscheinen dort auch automatische. Die wichtigsten: | Eintrag | Bedeutung | |---|---| | Outreach | Deine Ansprache ist hinausgegangen | | Kontaktanfrage / Kontakt angenommen | die Verbindung wurde angefragt beziehungsweise bestätigt | | Antwort | der Kontakt hat reagiert | | Termin vereinbart / Termin durchgeführt / Termin ausgefallen | der Stand des Termins | | Phasenwechsel | die Stage wurde geändert, mit Phase → {stage} | | Follow-up fällig | der hinterlegte Termin ist erreicht | | Angebot versendet, Gewonnen, Verloren | Ereignisse aus der Deal-Phase | Bei automatisch erzeugten Einträgen steht System als Urheber. Einen Eintrag löschen Über Löschen an einem Eintrag entfernst Du ihn. Die Rückfrage lautet: Dieser Eintrag wird dauerhaft aus der Timeline entfernt. Das lässt sich nicht rückgängig machen. Anders als beim Lead selbst gibt es hier keinen Papierkorb. Der Verlauf Unter Verlauf ansehen steht, welche Felder wann von wem geändert wurden. Das ist etwas anderes als die Aktivitätenliste: Dort steht, was mit dem Kontakt passiert ist, im Verlauf steht, was am Datensatz geändert wurde. Gibt es nichts, steht Noch kein Verlauf. Mit Verlauf ausblenden schließt Du ihn wieder. Der Verlauf hilft bei der Frage, warum ein Feld plötzlich anders aussieht als erwartet. Touchpoints Die Zahl der Touchpoints zählt die Berührungspunkte mit dem Kontakt und steht auf der Detailseite, in der Liste als TP und in Kontaktieren auf Home ↗. Nach ihr lässt sich auch sortieren. Eine hohe Zahl ohne Fortschritt in der Stage ist ein Warnzeichen: Viel Aufwand, keine Bewegung. Weiter - Einen Lead bearbeiten - Leads anlegen, importieren und anreichern

Leads anlegen, importieren und anreichern

Leads kommen auf drei Wegen in inDeal: einzeln von Hand, gesammelt als Datei, oder automatisch aus einer Kampagne. Fehlende Kontaktdaten ergänzt Du danach über die Anreicherung. Inhalt - Einen Lead von Hand anlegen - Leads aus einer Datei importieren - Leads aus Kampagnen - Daten anreichern - Weiter Einen Lead von Hand anlegen 1. Klick in der Kopfzeile oben auf den Plus-Knopf. Es öffnet sich Neuer Lead. 2. Füll mindestens Vorname oder Nachname aus. Ohne Namen erscheint Bitte einen Namen angeben. 3. Ergänz, was Du hast: Unternehmen, Rolle / Position, E-Mail, Telefon, Lead Source, Geschätzter Wert und Channel. 4. Bestätige mit Lead anlegen. Das Formular Neuer Lead Der Lead steht danach auf Qualifizieren. Setz gleich ein FollowUp-Datum, sonst erscheint er nicht in Offene Leads ↗. Leads aus einer Datei importieren Der Import ist eine eigene Seite im Setup: Lead-Import ↗. Der Knopf Importieren über beiden Lead-Listen führt ebenfalls dorthin. Der Import setzt Rechte voraus - mit der Rolle Sales ist er nicht sichtbar. Die Import-Seite mit Dropzone und Import-Historie 1. Öffne die Seite. Oben steht der Hinweis: Lade eine CSV-Datei mit Leads hoch. Die erste Zeile muss die Spaltenüberschriften enthalten. Darunter liegt die Import-Historie. 2. Wähl über CSV-Datei wählen Deine Datei aus - oder zieh sie einfach auf die Fläche. 3. Entscheide pro CSV-Spalte, was mit ihr passiert. Was inDeal sicher erkennt, ist schon zugeordnet und liegt zusammengeklappt unter {n} Spalten automatisch zugeordnet; unsichere Treffer tragen die Markierung unsicher zugeordnet und bleiben sichtbar. Für jede Spalte gibt es fünf Möglichkeiten: - Ignorieren - die Spalte wird nicht übernommen. - Ein Standardfeld: Vorname, Nachname, E-Mail, LinkedIn-URL, Telefon, Unternehmen, Webseite, Rolle / Position, Branche, Standort, Mitarbeitende oder Geschätzter Wert. Jedes Feld ist nur einmal belegbar. - Als Notiz anhängen - der Inhalt landet gesammelt in einer Notiz am Lead, siehe unten. - Ein Bestehendes Feld - die Werte landen in einem eigenen Feld, das es schon gibt. Jedes Feld ist nur einmal belegbar. - Als neues Feld anlegen - aus der Spalte wird ein neues eigenes Feld mit Titel und Typ, siehe Eigene Felder im Import. Mit Alle offenen als Notiz und Alle offenen ignorieren entscheidest Du die restlichen Spalten auf einmal. 4. Lead Source und Channel setzt Du einmal für den gesamten Import. Beide kommen nicht aus der Datei. 5. Starte mit {count} importieren. Die Leiste am unteren Rand bleibt beim Scrollen sichtbar und zählt den Fortschritt mit. Mindestens ein Namensfeld, eine E-Mail oder eine Profiladresse muss zugeordnet sein, sonst erscheint der Hinweis Ordne mindestens Vor-/Nachname, eine E-Mail oder eine LinkedIn-URL zu. Der Mapping-Schritt mit automatisch zugeordneten und offenen Spalten Eigene Felder im Import Eigene Felder verwaltest Du unter Layout ↗, siehe Layout anpassen: Sections und eigene Felder. Im Import gilt: Offene Spalten im Mapping: Paket geht in ein bestehendes Feld, Jahresbudget wird als neues Feld vom Typ Währung angelegt - Neues Feld: Zur Wahl stehen dieselben Typen wie im Layout-Editor. inDeal schlägt anhand der Werte einen Typ vor, zum Beispiel Checkbox bei ja/nein, Datum oder Datum und Uhrzeit bei passenden Werten. Neue Felder landen am Ende von Zusatzdaten. Ihr API-Name wird automatisch erzeugt und übernimmt nie den eines ausgeblendeten Feldes. - Auswahl und Mehrfachauswahl legt der Import ohne Optionen an. Die Optionen trägst Du danach im Layout ein. Bis dahin werden die Werte dieser Spalte gemeldet und nicht gespeichert. - Werte werden umgewandelt, wenn sie zum Typ passen: - Zahlen und Beträge im deutschen oder englischen Format, zum Beispiel 1.234,56 oder 1,234.56 - Datum als 2026-10-15, 15.10.2026 oder 15.10.26 - Datum und Uhrzeit wie 15.10.2026 14:30, gerechnet in deutscher Zeit - Checkbox mit ja/nein, true/false, 1/0, x oder yes/no - Auswahl über den Namen oder den API-Name der Option, Groß- und Kleinschreibung egal; bei Mehrfachauswahl mehrere Werte getrennt durch Semikolon, Komma oder senkrechten Strich - Ungültige Werte verhindern den Lead nicht: Der Lead wird angelegt, nur der ungültige Wert fehlt. Ungültig sind zum Beispiel eine unbekannte Option, ein Datum, das es nicht gibt, oder eine Zahl mit führender Null oder mehr als 15 Ziffern (solche Kennungen gehören in ein Textfeld). Beim Wiederimport ist alles vorbelegt Importierst Du später eine Datei mit denselben Spaltenüberschriften, übernimmt inDeal Deine letzte Zuordnung: oben steht Mapping vom {date} übernommen, die Spalten liegen unter {n} Spalten aus dem letzten Import übernommen. Passt alles, startest Du direkt über Direkt importieren. Über Zurücksetzen fällst Du auf die automatische Zuordnung zurück. Nach dem Import Danach erscheint eine Zusammenfassung mit {n} neu, {n} Duplikate und {n} Fehler - dazu, wie viele neue Felder angelegt und wie viele Notizen geschrieben wurden. Als Notiz angehängte Spalten stehen gesammelt in einer Notiz mit dem Titel Leadimport {date} in der Aktivitätenliste des jeweiligen Leads. Gab es Fehler oder wurden Werte weggelassen, lädst Du über Fehler-Report (CSV) den Report herunter, korrigierst die Angaben und importierst erneut. Er hat die Spalten Zeile, Feld, Rohwert und Grund, zum Beispiel „Option „Gold“ unbekannt“. Die Datei öffnet sich direkt in Excel, mit Semikolon als Trennzeichen bei deutscher Oberfläche. Bereits vorhandene Leads werden dabei übersprungen. Mit Weiteren Import starten beginnst Du direkt den nächsten Lauf. Wichtig, und der häufigste Rückfragegrund: Importierte Leads sind kalt: Stufe Qualifizieren, kein Follow-up-Datum und erscheinen deshalb nicht in Offene Leads, sondern nur in Alle Leads ↗. In der Arbeitsliste tauchen sie auf, sobald eine Antwort eingeht oder Du ein Follow-up-Datum setzt. Genau das steht auch im Hinweis nach dem Import. Einen Import rückgängig machen In der Import-Historie im Setup steht zu jedem Lauf Datei, Datum, Ausgeführt von und Ergebnis. Über Importierte Leads in den Papierkorb entfernst Du einen kompletten Lauf wieder. Bereits bearbeitete Leads bleiben dabei erhalten - der Dialog nennt die Zahl. Der Vorgang ist umkehrbar: über Rückgängig oder den Papierkorb. Leads aus Kampagnen Kontakte, die auf Deine Ansprache reagiert haben, erscheinen automatisch als Lead. Im Block Details steht dann die Kampagne, aus der sie stammen. Dafür ist nichts zu tun. Mehr dazu in der Kategorie Kampagnen. Daten anreichern Fehlen Telefonnummer oder E-Mail, hilft Daten anreichern in der Kopfzeile des Leads. inDeal sucht dann öffentlich verfügbare Kontaktdaten. So läuft es ab: 1. Klick auf Daten anreichern. Der Knopf wechselt auf Daten werden angereichert. 2. Dauert es länger, erscheint der Hinweis Suche wird über zusätzliche Anbieter erweitert …. 3. Danach stehen die gefundenen Werte in den Feldern. Geprüfte Angaben sind als verifiziert gekennzeichnet. Wurde ein Lead schon einmal angereichert, heißt der Knopf Neu anreichern; nach einem Fehlversuch Erneut anreichern. Beim Überfahren steht, wann zuletzt angereichert wurde. Manche Leads werden automatisch angereichert, sobald sie hereinkommen. Dann erscheint oben ein Hinweis, dass die Kontaktdaten gerade gesucht werden und sich die Seite selbst aktualisiert. Anreicherung kostet Credits Kontaktdaten verbrauchen Guthaben, Firmendaten nicht. Der Stand steht unten links in der Seitenleiste als {n} Credits. | Angabe | Preis | |---|---| | Mobilnummer | 5 Credits | | E-Mail-Adresse | 1 Credit | | Festnetznummer | 0,5 Credits | | Firmendaten | kostenlos | Abgerechnet wird nur, was tatsächlich gefunden und neu geschrieben wird. Ein Feld, das schon ausgefüllt ist, wird nicht überschrieben und kostet nichts. Wie viele Anbieter dafür befragt werden, spielt keine Rolle - der Preis hängt am gefundenen Feld. Durchwahl und Zentrale zählen zusammen als eine Festnetznummer. Reicht das Guthaben nicht für alles, tragen wir ein, was hineinpasst. In welcher Reihenfolge das passiert und was am Lead dann steht, erklärt Guthaben und Verbrauch. Den Verbrauch siehst Du im Setup unter Pläne & Abrechnung ↗ im Verlauf, aufgeschlüsselt nach E-Mail, Mobil, Festnetz und Firmendaten. Mehr dazu unter Guthaben und Verbrauch. Weiter - Offene Leads und Alle Leads - Einen Lead bearbeiten

Eigene Felder für Leads

Eigene Felder für Leads und Deals legst du jetzt zentral im Setup unter Layout ↗ an. Dort ziehst du einen Feldtyp aus der Palette an die gewünschte Stelle, gruppierst Felder in Sections und blendest Felder aus, ohne Daten zu verlieren. Die vollständige Anleitung steht im Artikel Layout anpassen: Sections und eigene Felder. Kurz zusammengefasst - Es gibt neun Feldtypen: Text, Zahl, Währung, Checkbox, Auswahl, Mehrfachauswahl, Datum, Datum und Uhrzeit sowie Link. - Jedes Feld hat einen API-Name. Er wird automatisch aus dem Namen erzeugt und ändert sich später nicht, auch wenn du das Feld umbenennst. - Im Lead-Detail stehen die eigenen Felder in deinen Sections und unter Zusatzdaten. - Beim Import kannst du eine CSV-Spalte als neues Feld anlegen oder einem bestehenden Feld zuordnen, siehe Leads anlegen, importieren und anreichern. Weiter - Layout anpassen: Sections und eigene Felder - Einen Lead bearbeiten

Follow-up mit Erinnerung setzen

Das FollowUp-Datum entscheidet, ob ein Lead wieder auftaucht - in den Arbeitslisten und in den Kennzahlen auf Home ↗. Hier liest Du, wie Du es über den Kalender setzt und Dich per E-Mail daran erinnern lässt. Inhalt - Den Kalender öffnen - Eine Erinnerung hinzufügen - Die Erinnerungs-Mail - Auch am Deal - Wann eine Erinnerung verfällt - Erinnerungen abbestellen - Weiter Den Kalender öffnen Klick auf der Detailseite eines Leads auf das Feld FollowUp-Datum. Es öffnet sich ein Kalender: Der Kalender am FollowUp-Datum mit Monatsansicht und Schnellauswahl - Mit den Pfeilen wechselst Du den Monat, der Kalender bleibt dabei offen. - Der heutige Tag ist markiert, das gewählte Datum hervorgehoben. - Für die häufigsten Fälle gibt es die Schnellauswahl Heute, Morgen, In 3 Tagen und Nächste Woche. - Übernommen wird die Auswahl erst mit Speichern. Abbrechen, die Escape-Taste oder ein Klick daneben verwerfen sie. - Ist bereits ein Datum gesetzt, entfernt Datum entfernen das Follow-up wieder. Auf dem Handy öffnet sich der Kalender als Fläche vom unteren Bildschirmrand - mit denselben Möglichkeiten. Eine Erinnerung hinzufügen Unter der Schnellauswahl steht + Erinnerung hinzufügen. Ein Klick darauf klappt die Uhrzeit-Auswahl auf: Der aufgeklappte Erinnerungs-Block mit Uhrzeit und Häkchen - Die Uhrzeit wählst Du im 15-Minuten-Raster. - Das Häkchen E-Mail-Erinnerung erhalten ist von vornherein gesetzt. Willst Du nur die Uhrzeit notieren, ohne eine E-Mail zu bekommen, nimm es vor dem Speichern heraus. - Nach dem Speichern zeigt das Feld neben dem Datum eine kleine Glocke mit der Uhrzeit. Die Erinnerungs-Mail Zur gewählten Uhrzeit kommt eine E-Mail mit allem, was Du für den Anruf brauchst: Name des Leads, Telefon und Mobil, die E-Mail-Adresse, das Follow-up mit Datum und Uhrzeit, das Feld Nächster Schritt und ein Knopf, der den Lead direkt öffnet. Felder ohne Wert lässt die Mail einfach weg. Empfänger ist die Person, der der Lead zugewiesen ist. Ist niemand zugewiesen, geht die Mail an die Person, die die Erinnerung gesetzt hat. Auch am Deal Im Deal-Detail funktioniert das FollowUp-Datum genauso: derselbe Kalender, dieselbe Uhrzeit-Auswahl, dieselbe E-Mail-Erinnerung. Zwei Dinge sind anders: Die Mail enthält zusätzlich den Deal-Wert und die Deal-Phase, und ihr Knopf öffnet den Deal direkt in der Pipeline ↗. Wann eine Erinnerung verfällt Ändert sich das FollowUp-Datum an anderer Stelle - beim Stufenwechsel über den Dialog, in der Massenbearbeitung der Liste oder durch einen Workflow - wird eine gesetzte Erinnerung entfernt. Sonst würde sie zu einem Termin erinnern, den es nicht mehr gibt. Verschiebst Du ein Follow-up und willst weiterhin erinnert werden, setz die Erinnerung danach einfach neu: Feld anklicken, Uhrzeit prüfen, Speichern. Erinnerungen abbestellen Unter Benachrichtigungen ↗ findest Du den Schalter Follow-up-Erinnerung: Die Benachrichtigungs-Einstellungen mit dem Schalter Follow-up-Erinnerung Der Schalter gilt gemeinsam für Lead- und Deal-Erinnerungen. Schaltest Du ihn aus, verschickt inDeal keine Erinnerungs-Mails mehr an Dich. Bereits gesetzte Erinnerungen bleiben am Lead sichtbar - nur die Mail dazu bleibt aus. Die Einstellung gilt nur für Dich, nicht für Dein Team. Weiter - Einen Lead bearbeiten - Offene Leads und Alle Leads